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  • How to invest in Startups? | invest.austria

    How to invest in Startups?, How to invest in Startups? 25. Februar 2026 um 16:00:00 Wie wird man Angel Investor? Wie viel Kapital wird benötigt? Wie funktioniert der Einstieg? Wie findet man passende Startups? Wer sind die richtigen Ansprechpartner? All diese und weitere Fragen werden in unserem interaktiven Webinar beantwortet. Wir wollen alle Mythen des Angel Investing aufdecken und dich mit dem passenden Know-How ausstatten um erfolgreich anzufangen zu investieren. Die perfekte Möglichkeit um auch Antworten zu deinen persönlichen Fragen rund ums Thema Angel Investing zu bekommen. Save your Spot How to invest in Startups? 25. Februar 2026 um 16:00:00 Wie wird man Angel Investor? Wie viel Kapital wird benötigt? Wie funktioniert der Einstieg? Wie findet man passende Startups? Wer sind die richtigen Ansprechpartner? All diese und weitere Fragen werden in unserem interaktiven Webinar beantwortet. Wir wollen alle Mythen des Angel Investing aufdecken und dich mit dem passenden Know-How ausstatten um erfolgreich anzufangen zu investieren. Die perfekte Möglichkeit um auch Antworten zu deinen persönlichen Fragen rund ums Thema Angel Investing zu bekommen. invest • austria Events Become a Member

  • SWC Pre-Event (Graz) | invest.austria

    SWC Pre-Event (Graz), Sandgasse 36/4 stock, 8010 Graz, Österreich SWC Pre-Event (Graz) 8. April 2026 um 15:30:00 Sandgasse 36/4 stock, 8010 Graz, Österreich The Startup World Cup, hosted by Pegasus Tech Ventures, is the largest startup competition worldwide, with more than 70 countries taking part every year. 2021 the Austrian Angel Investors Association (now: invest.austria) and Austrian Startups brought the competition to Austria for the first time. The final of Startup World Cup Austria 2026 will take place on 18 May 2026 as part of ViennaUp! Ticket or Apply SWC Pre-Event (Graz) Sandgasse 36/4 stock, 8010 Graz, Österreich 8. April 2026 um 15:30:00 The Startup World Cup, hosted by Pegasus Tech Ventures, is the largest startup competition worldwide, with more than 70 countries taking part every year. 2021 the Austrian Angel Investors Association (now: invest.austria) and Austrian Startups brought the competition to Austria for the first time. The final of Startup World Cup Austria 2026 will take place on 18 May 2026 as part of ViennaUp! invest • austria Events Become a Member

  • Nikolaus Futter

    invest.austria is the national representation of interests of investors of the pre-IPO capital market in Austria. Nikolaus Futter Chairman of the Board Niki has been acting as business-angel and investor for more than 15 years investing mainly in the fields of mobility, biotech and blockchain. As Chairman of the Board of invest.austria - Austrian Association for Private Capital he is actively helping to develop the Austian investment ecosystem. Back Next

  • Investors Lounge Juni | invest.austria

    Investors Lounge Juni, Investors Lounge Juni 9. Juni 2026 um 16:00:00 Jeden zweiten Dienstag im Monat findet unser Networking Event für unsere Mitglieder statt. Wir laden euch herzlich zu unserer nächsten Investors Lounge ein. Weitere Infos folgen. invest.austria Mitglieder erhalten den Link zur Anmeldung per E-Mail. Interessierte Investor:innen können sich unter office@invest-austria.com melden. Become a Member Investors Lounge Juni 9. Juni 2026 um 16:00:00 Jeden zweiten Dienstag im Monat findet unser Networking Event für unsere Mitglieder statt. Wir laden euch herzlich zu unserer nächsten Investors Lounge ein. Weitere Infos folgen. invest.austria Mitglieder erhalten den Link zur Anmeldung per E-Mail. Interessierte Investor:innen können sich unter office@invest-austria.com melden. invest • austria Events Become a Member

  • Daniela Haunstein

    invest.austria is the national representation of interests of investors of the pre-IPO capital market in Austria. Daniela Haunstein Managing Director Back Next

  • Pressebereich – invest.austria News & Medieninfos

    Aktuelle Pressemitteilungen, News und Updates von invest.austria. Hier finden Sie alle relevanten Medieninformationen und Ansprechpartner:innen. Press Ansprechpartnerin: Head of Communications Johanna zu Stolberg presse@invest-austria.com Blog: On our Blog you will find all content by invest.austria from tax and legal articles by our partners, to expert articles, video content and interviews with our members. Go To Blog Presseverteiler First name Last name Email* Agentur/Verlag* Position* Submit Themen Investing Report Mehr lesen Dachfonds Mehr lesen Vision 2030 Mehr lesen Flex Co. Mehr lesen Pressemitteilungen Rekordteilnahme bei der invest.austria conference 2025: Politik, Innovation und Kapital im Austausch Discover invest.austria conference 2025: mit Bundeskanzler, Palantir, Speedinvest und Top-Investoren zu Dachfonds, Defence-Tech und Dealflow diskutieren Discover invest.austria begrüßt Ankündigung: mit Fund-of-Funds für Startups soll Rot-Weiß-Rot Dachfonds Realität werden Discover Österreichs private Investor:innen blicken vorsichtig optimistisch in die Zukunft – Potenzial von 225 Mio. € für Startups und KMU im Land Discover Neue Vorstandsmitglieder bei invest.austria & Launch der rot-weiß-rot Dachfonds Website Discover Neue Erkenntnisse zum rot-weiß-rot Dachfonds Discover invest.austria & AustrianStartups verkünden den Gewinner des Startup World Cup Austria 2025: all but sugar! Discover invest.austria feiert Erfolg: Dachfonds im neuen Regierungsprogramm Discover Erfolgreiche invest.austria conference 2024 Discover Österreichs bedeutendste Konferenz für Private Equity-, Venture Capital- und Angel-Investoren am 06. November in Wien Discover “Vision 2030”: Investor:innen, Unternehmer:innen und Gründer:innen starten gemeinsame Initiative für mehr Wirtschaftswachstum Discover 4. Dezember 2025 Deregulierungspaket: Das fordern Speedinvest, AustrianStartups und invest.austria Read More 20. November 2025 Warum der geplante Dachfonds nicht nur in heimische Fonds investieren soll Read More 12. November 2025 Speedinvest-CEO Holle: „Österreich hat das aus irgendeinem Grund verschlafen." Read More 11. November 2025 Kapital und Politik im Schulterschluss für Europas Zukunft Read More First Prev 1 Seite 1 Next Last 4. Dezember 2025 Deregulierungspaket: Das fordern Speedinvest, AustrianStartups und invest.austria Read More 20. November 2025 Warum der geplante Dachfonds nicht nur in heimische Fonds investieren soll Read More 12. November 2025 Speedinvest-CEO Holle: „Österreich hat das aus irgendeinem Grund verschlafen." Read More 11. November 2025 Kapital und Politik im Schulterschluss für Europas Zukunft Read More 10. November 2025 Rekordteilnahme bei invest.austria conference 2025 Read More 9. November 2025 invest.austria conference 2025 Read More 7. November 2025 invest.austria conference 2025: Der geplante Dachfonds im Fokus Read More 6. November 2025 „Motor für Innovation und Wohlstand“ – Christian Stocker bei der invest.austria Conference Read More 23. Oktober 2025 invest.austria conference 2025: Politik trifft Kapital mit Palantir, Bundeskanzler und Top-Investor:innen Read More 22. Oktober 2025 Event-Tipp: invest.austria conference Read More 3. Oktober 2025 Dachfonds: "Endlich ein Kapitalinstrument für Österreich" Read More 4. September 2025 Österreich schafft seinen ersten Startup-Dachfonds Read More 3. September 2025 Regierung kündigt Standortfonds mit Rot-Weiß-Rot-Dachfonds für Start-ups an Read More 3. September 2025 Österreich: Regierungsankündigung zum Fund-of-Funds für Start-ups Read More 8. Juli 2025 Startup-Szene: 225 Millionen an Investitionen geplant Read More 8. Juli 2025 Ideen gibt es viele, Geld immer weniger Read More 7. Juli 2025 Private Investoren: 225 Millionen Euro für österreichische Start-ups und KMU Read More 7. Juli 2025 So will Österreich bei der Start-up-Förderung Deutschland kopieren Read More 7. Juli 2025 Warum das Kapital zögert in Österreich zu investieren Read More 7. Juli 2025 Trotz Rückgang: 225 Millionen Euro Kapital für Innovation in Österreich verfügbar Read More 7. Juli 2025 Österreichs private Investoren wollen wieder mehr Geld locker machen Read More 7. Juli 2025 Regierung erwägt Dachfonds für heimische Start-ups Read More 7. Juli 2025 225 Mio. Euro Privatkapital für österreichische Start-ups & KMU Read More 7. Juli 2025 Private Investoren wollen 225 Mio. EUR in Österreich investieren Read More 7. Juli 2025 Investments eingebrochen: Wenn das Kapital zum Durchstarten fehlt Read More 17. Juni 2025 Zwei neue Vorstandsmitglieder bei invest.austria Read More 16. Juni 2025 Start-up-Finanzierung: Was der rot-weiß-rote Dachfonds bringen soll Read More 20. Mai 2025 Wiener Start-up gewinnt den "Startup World Cup Austria 2025" Read More 16. Mai 2025 Ertrag statt Wachstum: Start-ups stellen sich für frisches Geld anders auf Read More 15. Mai 2025 Dachfonds: Investoren und Politik im Schulterschluss Read More 14. Mai 2025 invest.austria entwickelt Informationsplattform zum Dachfonds Read More 13. Mai 2025 all but sugar gewinnt den Startup World Cup Austria 2025 Read More 3. April 2025 Start-up-Finanzierung Dachfonds geplant Read More 1. April 2025 Startup-Dachfonds kann locker 300 bis 500 Mio. Euro groß werden – ÖBAG im Spiel Read More 1. März 2025 Investments Weekly: Österreichischer Dachfonds Read More 28. Februar 2025 Regierung will "Dachfonds für Österreich" Read More 27. Februar 2025 Regierungsprogramm: Dachfonds geplant Read More 27. Februar 2025 Austria’s Moderate Parties Seal Coalition to Sideline Far Right Read More 27. Februar 2025 Meilenstein: Österreichischer Dachfonds für Startup-Investments Read More 4. Februar 2025 Flaute bei Start-up-Investitionen Read More 17. November 2024 Konferenz lockte 400 Experten der Investmentbranche nach Wien Read More 12. November 2024 Speedinvest-Partner Markus Lang über die Notwendigkeit eines Dachfonds in Österreich Read More 24. Oktober 2024 „Vision 2030“: Österreich muss die Finanzierungslücke schließen Read More 22. Oktober 2024 Wien als Drehscheibe für Venture Capital und Private Equity Read More 15. Oktober 2024 Einhornarmes Österreich: Kapitalnöte hemmen den Durchbruch von Ideen. Mit Dachfonds könnte das Problem gelöst werden. Read More 1. Oktober 2024 Startup-Politik: Das wäre in den verschiedenen Koalitionsvarianten möglich Read More 19. September 2024 Wie der vorbörsliche Kapitalmarkt in Österreich gestärkt werden könnte. Read More 18. September 2024 WIN: Deutsches 12-Mrd.-Euro-Paket für Startups ein Vorbild für Österreich? Read More 13. September 2024 Österreichische Aktien finden wieder zu ihrer Form Read More 11. September 2024 So stehen die Parteien zu einem Dach-Fonds für Startup-Investments Read More 28. August 2024 Risikokapital: Martin Kocher schlägt Rot-Weiß-Rot-Dachfonds für Startups vor Read More 28. August 2024 Wirtschaftsminister Kocher schlägt Fonds für Start-ups vor: Was das dem Staat bringen würde Read More 27. August 2024 Rotweißroter Dachfonds für Start-ups Read More 27. August 2024 Wirtschaftsminister Kocher spricht sich für Dachfonds aus – in der nächsten Regierung Read More 4. Juli 2024 Future Weekly #382: Joe Biden Dilemma, Vision 2030, Venture Zyklen Read More 1. Juli 2024 Neue Initiative für Start-ups gegründet Read More 27. Juni 2024 invest.austria plädiert für einen Österreich-Fonds, der Start-ups fördern soll Read More 27. Juni 2024 Dach-Fonds für Startups:“Es wird uns überall vorgehüpft, wie es funktioniert“ Read More 27. Juni 2024 Vision 2030: Das fordern Startup-Ökosystem-Player von der nächsten Regierung Read More 26. Mai 2023 Start-up-Paket: Start-up-Förderungsgesetz und Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetz Read More 5. April 2023 Risiko ohne Kapital Read More 30. März 2023 Jobabbau und abgesagte Projekte: Kapitalklemme macht Start-ups zu schaffen Read More 28. März 2023 Gründungsfonds II: Neuer aws-Fonds für Startups ist 72 Mio. Euro schwer Read More 28. März 2023 Austrian Startup Monitor: „Herausforderungen haben sich seit 2018 nicht verändert“ Read More 24. März 2023 Startup-Fundraising 2023: Wer noch Geld von wem bekommt Read More 23. März 2023 350 Startup-Investor:innen aus Österreich befragt: Das sind die Ergebnisse Read More 17. November 2022 Neue Allianz: Die Startup-Szene und Wirtschaftsorganisationen starten Initiative Read More 8. Juli 2022 Bundesminister Kocher ruft neuen Startup-Rat ein Read More 8. Juli 2022 Startup-Rat im Wirtschaftministerium startet Read More

  • Lisa Pallweber

    invest.austria is the national representation of interests of investors of the pre-IPO capital market in Austria. Lisa Pallweber Board Member Lisa studied Finance at Bocconi University in Milan. After her studies, Lisa began focusing on Equity Research and Investing in the Asset Management division of Raiffeisen Capital Management in Vienna. Her interest in technology companies grew, leading her to move to the VC fund Speedinvest, where she invested in Fintech and Insurtech startups at the seed stage. At the corporate venture capital fund Uniqa Ventures, she expanded her focus to Healthtech and invested at slightly later stages in Series A. For almost two years, Lisa was responsible for new investments and portfolio management for Austria’s leading super angel, Hansi Hansmann, before taking on her current role as Managing Partner of the Hans(w)o)men Group. Back Next

  • Vision 2030 – Österreichs Zukunft des Investierens | invest.austria

    Entdecken Sie die Vision 2030 von invest.austria und gestalten Sie mit uns die Zukunft des Investierens in Österreich. Ambitionen, Strategien und Wirkung. Vision 2030 Für politischen Wandel Investitionen in Startups und innovative Unternehmen sollen attraktiv sein. Als Vertreter der Investor:innen setzen wir uns aktiv dafür ein. Vision 2030 Herunterladen Idea Fund-of-funds Vision 2030 Government Agenda Start WO STEHEN WIR? Wo wir stehen? Ein Dachfonds für Österreich Kapital für Innovation und Wachstum Der Dachfonds ist eine Initiative von invest.austria mit dem Ziel, den Kapitalzugang für österreichische Unternehmen zu verbessern. Er bündelt Mittel institutioneller Investor:innen wie Pensionskassen, Versicherungen und Banken und investiert diese in Venture-Capital- und Private-Equity-Fonds. Diese Fonds unterstützen Startups und KMU, stärken den Wirtschaftsstandort Österreich und beugen der Abwanderung innovativer Unternehmen vor. Mehr erfahren Die Kernforderungen der “Vision 2030” 1. Stärkung des Kapitalmarktes Dachfonds für institutionelle Anleger:innen gründen: Institutionelles Kapital bündeln, um gezielt in österreichische Startups und KMU zu investieren. Bestehendes Wagniskapitalfondsgesetz reformieren: Attraktivere rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen. Beteiligungsfreibetrag einführen: Bis zu €500.000 p. a. pro Investor:in steuerlich begünstigen, um Frühphasenfinanzierung zu erleichtern. 2. Stärkung des Wirtschaftsstandorts Mitarbeiterbeteiligung reformieren: Steuervorteile und Rechtssicherheit für Beteiligungen. Verlustausgleich ermöglichen: Private Investor:innen dürfen Verluste steuerlich geltend machen. Digitale Wertpapiere: Rechtsgrundlage schaffen, um Innovationen zu fördern. Rechtliche Unterstützung: Standardisierung rechtlicher Prozesse für Startups. 3. Unternehmergeist fördern Entrepreneurship Week: Ausweitung auf alle Schulen zur frühzeitigen Gründungsförderung. Unternehmerisches Maturaprojekt: Alternative zur vorwissenschaftlichen Arbeit. Gründungsstipendium einführen: Sicherheit in der frühen Unternehmensphase. Stimmen zur Vision 2030 • Niki Futter invest.austria "Wir glauben an das enorme Potenzial unserer Wirtschaft und sehen Vision 2030 als klaren Fahrplan." Markus Raunig AustrianStartups „Startups müssen Zugang zu Kapital erhalten, sonst verlieren wir Innovation.“ Claudia Falkinger Junge Wirtschaft „Wir brauchen einen Beteiligungsfreibetrag, um Investitionen in jeder Phase zu fördern.“ FAQs zur Vision 2030 Was ist das Ziel der Vision 2030? Ein wirtschaftlich stärkeres, innovationsfreundlicheres Österreich mit besseren Bedingungen für Gründer:innen und Investor:innen. Wer steht hinter der Vision 2030? invest.austria, AustrianStartups, Junge Wirtschaft und WKÖ StartupNOW. An wen richtet sich die Vision 2030? An politische Entscheidungsträger:innen und die interessierte Öffentlichkeit. Warum braucht es diese Maßnahmen jetzt? Österreichs Wirtschaft steht vor strukturellen Herausforderungen: Wachstumsraten stagnieren, innovative Unternehmen finden zu wenig Kapital, und der Unternehmergeist ist schwach ausgeprägt. Die Vision 2030 reagiert auf diese Entwicklungen mit konkreten Vorschlägen, um langfristig Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und Innovation zu sichern. Was bringt ein Beteiligungsfreibetrag? Ein Beteiligungsfreibetrag soll Investitionen in junge, innovative Unternehmen steuerlich begünstigen – insbesondere durch Business Angels und private Investor:innen. Das erhöht die Attraktivität von Frühphasenfinanzierungen und bringt mehr privates Kapital in die Innovationslandschaft. Wie funktioniert der vorgeschlagene Dachfonds? Der Dachfonds bündelt Kapital von institutionellen Anlegern (z. B. Pensionskassen, Versicherungen) und investiert als Anker in VC- und PE-Fonds mit Fokus auf österreichische Startups und KMU. Ziel ist es, mehr heimisches Kapital im Land zu halten und für Innovation nutzbar zu machen – mit Vorbildwirkung aus Ländern wie Dänemark. In Zusammenarbeit mit Kontakt für Rückfragen zur Vision 2030: Ansprechpartnerin: Head of Communications Johanna zu Stolberg presse@invest-austria.com Presseverteiler First name Last name Email* Agentur/Verlag* Position* Submit

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  • Neuer grenzüberschreitender Krypto-Informationsaustausch ab 2026 | invest.austria

    Neuer grenzüberschreitender Krypto-Informationsaustausch ab 2026, In den vergangenen Jahren hat der Markt für Kryptowerte zunehmend an Bedeutung gewonnen und Kryptoinvestments werden sowohl über inländische als auch ausländische Krypto-Plattformen (zB Bitpanda, Kraken, Coinbase, Binance) getätigt. Im Rahmen des kürzlich im Nationalrat beschlossenen Betrugsbekämpfungspaket 2025 soll unter anderem die Transparenz betreffend Kryptoinvestments durch einen grenzüberschreitenden Informationsaustausch mit den Steuerbehörden erweitert und so eine korrekte Besteuerung sichergestellt werden. Neuer grenzüberschreitender Krypto-Informationsaustausch ab 2026 16.12.25, 11:00 In den vergangenen Jahren hat der Markt für Kryptowerte zunehmend an Bedeutung gewonnen und Kryptoinvestments werden sowohl über inländische als auch ausländische Krypto-Plattformen (zB Bitpanda, Kraken, Coinbase, Binance) getätigt. Im Rahmen des kürzlich im Nationalrat beschlossenen Betrugsbekämpfungspaket 2025 soll unter anderem die Transparenz betreffend Kryptoinvestments durch einen grenzüberschreitenden Informationsaustausch mit den Steuerbehörden erweitert und so eine korrekte Besteuerung sichergestellt werden. Besteuerung von Kryptotransaktionen für natürliche Personen in Österreich Unter steuerpflichtige Kryptoeinkünfte fallen die Veräußerung von Kryptowährungen gegen FIAT-Währung (zB Euro, USD, etc…), der Eintausch von Kryptowährungen gegen Dienstleistungen oder Waren und zinstragende Veranlagungen von Kryptowährungen (zB Mining, Lending, Staking). In solchen Fällen beträgt der Steuersatz 27,5%. Nicht steuerpflichtig ist hingegen der Tausch zwischen Kryptowährungen (zB Tausch von Bitcoin in Ethereum oder Stablecoins). Bei Einkünften aus Staking, Airdrops, Bounties oder Hardfork werden zwar Kryptowährungen als Gegenleistung gewährt, es findet jedoch im Zeitpunkt der Gewährung noch kein steuerpflichtiger Zufluss statt, sondern die Anschaffungskosten werden mit null angesetzt. Somit tritt erst zB bei der tatsächlichen Veräußerung Steuerpflicht ein (mit 27,5%). Bei Token ist danach zu unterscheiden, ob diese in das Kapitaleinkünfteregime fallen. Ist das nicht der Fall, wie zB bei Governance-Token die Mitspracherechte und Stimmkraft bei der Entscheidungsfindung innerhalb einer dezentralen autonomen Organisation (DAO) oder eines Blockchain-Projekts verleihen, sind diese ausschließlich im Rahmen der Spekulationseinkünfte – ähnliche wie bei Edelmetallen (zB Gold) – innerhalb einer Frist von 1 Jahr steuerlich zu erfassen. Sind Kryptoeinkünfte selbst im Rahmen der Steuererklärung zu deklarieren? Ab 2024 sind österreichische Krypto-Plattformen dazu verpflichtet KESt iHv 27,5% für Kryptoeinkünfte einzubehalten. Sofern Kryptoeinkünfte hingegen über ausländische Krypto-Plattformen erzielt werden, sind diese selbständig im Rahmen der Einkommensteuererklärung zu deklarieren (eine allenfalls einbehaltene ausländische Quellensteuer befreit nicht vor eine Besteuerung im Inland). Die Einkommensteuererklärung für ein Jahr ist grundsätzlich in elektronischer Form bis 30.6 des Folgejahres einzureichen (eine verlängerte Frist steht nur bei Vertretung durch einen Steuerberater zu). Neue Meldepflicht für Krypto-Dienstleister ab 2026 Mit dem neuen Krypto-Meldepflichtgesetz soll die überarbeitete EU-Amtshilferichtlinie (DAC 8), welche auf einer OECD-Initiative basiert, in Österreich umgesetzt und der internationale Informationsaustausch über Kryptowerte massiv ausgeweitet werden. Aufgrund der OCED-Initiative wird neben der EU auch die Umsetzung in Drittstaaten forciert. Ab 2026 müssen Krypto-Dienstleister in Bezug auf meldepflichtige Transaktionen (zB Tausch zwischen Kryptowerten, Verkauf von Kryptowerten gegen FIAT-Währung sowie Massenzahlungstransaktionen) bestimmte Daten automatisch an die Finanzverwaltungen melden: Nutzerrelevante Daten (zB Name, Adresse, Steuernummer, Ansässigkeitsstaat) und Transaktionsbedingte Daten (zB betroffene Kryptowährung, Art der Transaktion wie zB Verkauf oder Tausch, Zeitpunkt, Anzahl an Kryptowährung, gezahlter/erhaltener Betrag) Nach derzeitigem Stand soll sich die Meldepflicht sowohl auf grenzüberschreitende als auch rein nationale Transaktionen erstrecken (was aufgrund des KESt-Regimes im Inland nicht unbedingt erforderlich wäre). Die erste Meldung für das Jahr 2026 ist bis 30.6.2027 an die Steuerbehörden vorzunehmen. Handlungsbedarf für die Vergangenheit? Für den Fall, dass in der Vergangenheit nicht sämtliche Kryptoeinkünfte vollständig dem zuständigen Finanzamt im Rahmen der Einkommensteuererklärung gemeldet wurden, besteht jedenfalls Handlungsbedarf, um finanzstrafrechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Mittels Selbstanzeige kann eine strafbefreiende Vergangenheitsbewältigung vorgenommen werden. Obwohl die erste Meldung für 2026 erfolgt, kann die Steuerbehörde die daraus gewonnen Erkenntnisse auch dazu nutzen, um Vorjahre näher zu überprüfen. In diesem Zusammenhang stellt sich auch immer die Frage, welchen Zeitraum die Selbstanzeige umfassen muss und welche Jahre bereits verjährt sind. Die Verjährung für im Rahmen der Einkommensteuererklärung meldepflichtige Kapitaleinkünfte beträgt grundsätzlich 5 Jahre sofern keine Einkommensteuererklärungen abgegeben worden sind (6 Jahre bei bisheriger Abgabe von Steuererklärungen bzw im Fall von vorsätzlicher Abgabenhinterziehung 10 Jahre). Generelle Voraussetzung für eine strafbefreiende Selbstanzeige ist, dass noch keine Verfolgungshandlungen seitens der zuständigen Steuerbehörde eingeleitet wurden und die Tat seitens des Finanzamts nicht bereits entdeckt ist. Daher sollte nicht auf den Informationsaustausch gewartet werden, da in weiterer Folge seitens der Steuerbehörde Verfolgungshandlungen eingeleitet werden können. Autoren: Christoph Puchner , Partner und Steuerberater & David Gloser , Partner, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer von ECOVIS Austria , einer der führenden Steuerberater Österreichs im Startup-Bereich. invest • austria News Jetzt Mitglied werden Vorheriger Artikel Nächster Artikel

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