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- Team & Vorstand – invest.austria
Lernen Sie das Team und den Vorstand von invest.austria kennen – engagierte Expert:innen, die Österreichs Investmentlandschaft aktiv gestalten. Wir entwickeln Österreich zu einem führenden Standort ... für Investor:innen und Unternehmensfinanzierung, um Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Unser Team Daniela Haunstein Managing Director LinkedIn Valentin Krenkel Deputy Managing Director LinkedIn Mert Ravci Head of Events & Digital Operations LinkedIn Johanna zu Stolberg Head of Communication LinkedIn Marie Friebus Eventmanager LinkedIn Joshua Maurer Graphic Designer & Data Analyst LinkedIn Unser Board Nikolaus Futter Chairman of the Board LinkedIn Florian Haas Deputy Chairman of the Board LinkedIn Stefan Haubner Board Member & BdV Politik LinkedIn Lisa Pallweber Board Member LinkedIn Markus Lang Board Member LinkedIn Philipp Schupfer Board Member LinkedIn Autorisierte Vertretung des Vorstands Selma Prodanovic ARotB for EBAN LinkedIn Johannes Cech ARotB for Startups LinkedIn
- Marie Friebus
invest.austria is the national representation of interests of investors of the pre-IPO capital market in Austria. Marie Friebus Eventmanager Back Next
- Startup-Standort Österreich – Aktuelle Rahmenbedingungen | invest.austria
Startup-Standort Österreich – Aktuelle Rahmenbedingungen, Wir haben versucht, in diesem Blog-Beitrag mittels Ampelsystem die positiven Rahmenbedingungen und auch jene Bereiche mit Aufholbedarf zusammenfassend darzustellen. Startup-Standort Österreich – Aktuelle Rahmenbedingungen 8.10.25, 12:00 Wir haben versucht, in diesem Blog-Beitrag mittels Ampelsystem die positiven Rahmenbedingungen und auch jene Bereiche mit Aufholbedarf zusammenfassend darzustellen. 1. FlexCo als neue Startup-Rechtsform Die FlexCo bietet im Vergleich zur GmbH gewisse Vorteile, zB: - Erwerb eigener Anteile ist unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. - Neben der ordentlichen Kapitalerhöhung ist auch eine bedingte Kapitalerhöhung (zB Aktienoptionen für Mitarbeiter) und genehmigte Kapitalerhöhung (Kapitalerhöhungsbeschluss auf „Vorrat“) möglich. - Im Gesellschaftsvertrag kann vorgesehen werden, dass die Zustimmung aller Gesellschafter zur schriftlichen Abstimmung nicht erforderlich ist und für Stimmabgabe kann die Textform vorgesehen werden (zB E-Mail). - Stimmrechtslose Anteile sind möglich. 2. Attraktive Forschungsprämie Für Forschungsaufwendungen steht eine Forschungsprämie iHv 14 % steuerfrei zu. Begünstigt ist sowohl die eigenbetriebliche Forschung aber auch die Auftragsforschung. Die Forschungsprämie ist ideal für Start-ups, da sie auch in Verlustjahren ausgezahlt wird. Vor kurzem hat das BMF eine neue Richtlinie zur Forschungsprämie im Entwurf veröffentlicht, dessen Finalisierung im Auge zu behalten ist. 3. Unterstützung von Start-ups mit Förderungen in der Seed- und Pre-Seedphase Unterschiedliche österreichische Institutionen bieten Förderprogramme für Start-ups an. Die beliebtesten Anlaufstellen sind zB INITS, AWS oder FFG. Dadurch können junge Unternehmen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen bestmögliche Unterstützung erhalten – funktioniert hervorragend! 4. Unbefristeter Verlustvortrag (keine zeitliche Limitierung) Auf Ebene eines österreichischen Startups können steuerliche Verluste zeitlich unbegrenzt vorgetragen werden und in Folgeperioden maximal zu 75 % mit positiven Einkünften verrechnet werden. Ein 100%-ige Verlustverrechnung ist nur in Ausnahmefällen zulässig (zB bei Vorgruppenverlusten von Gruppenmitgliedern, Nachversteuerung von ausländischen Verlusten, Liquidation, Betriebs- oder Teilbetriebveräußerung). 5. Mitarbeiterbeteiligungsmodelle Sowohl virtuelle als auch echte Mitarbeiterbeteiligungsprogramme sind in Österreich grundsätzlich umsetzbar. Bei echten Beteiligungsprogrammen ist auch eine Umsetzung mit stimmrechtslosen Anteilen möglich (zB Substanzgenussrechte, Unternehmenswert-Anteile). Zur Vermeidung von „dry-income“ ist bei echten Beteiligungsprogrammen auf eine entsprechende Umsetzung zu achten (zB negative Liquidationspräferenz, Mitarbeiterbeteiligung gem § 67a EStG). Unter bestimmten Voraussetzungen können bis Ende 2025 auch noch virtuelle Beteiligungen steuerneutral in eine neue Start-up-Mitarbeiterbeteiligung iSd § 67a EStG überführt werden. Die Neuschaffung des § 67a EStG war ein tauglicher Versuch, zum Teil bestehen aber noch zu restriktive Vorgaben – da könnte/müsste man noch nachbessern! Bei Exits von virtuellen Shares „kracht“ es aber dann leider steuerlich ordentlich (bis zu 60% der Exitprämie gehen an den Staat!). 6. Flat-Rate bei Exitbesteuerung In den überwiegenden Fällen erfolgt der Startup-Exit mittels Share-Deal, im Zuge dessen die Anteile am Startup veräußert werden. Die Besteuerung auf Ebene der Gründer erfolgt dabei mit 27,5%. Auch viele andere europäische Länder haben begünstigte Capital gains-Steuersätze in ähnlicher Höhe (somit OK). 7. Hohe Arbeitsbesteuerung Österreich hat eine der höchsten Besteuerungen von Arbeit (absurd hoch, inkl Lohnnebenkosten), bei einer Bruttogehaltserhöhung von 100 EUR landen rd. 50 EUR beim Dienstnehmer und rd. 80 EUR beim Fiskus (inkl. Sozialversicherung, Gemeinden etc.), somit kostet die Gehaltserhöhung dem Dienstgeber 130 EUR und nur 50 EUR landen beim Dienstnehmer! 8. Fehlender österreichischer Kapitalmarkt Österreich hat viel zu wenig Investoren, somit müssen Startups sehr früh nach ausländischen Investoren suchen; kein wirklich existierender österreichischer Kapitalmarkt vorhanden – da muss dringend etwas passieren, der Startup-Dachfonds ist dazu ein erster richtiger Schritt! 9. Kaum universitäre Ausgliederungen Universitäten sind international die Basis für die Etablierung von Startups, in Österreich ist dies jedoch noch zu wenig etabliert. 10. Startup-Nachwuchs Viele junge Leute suchen sichere Jobs und denken zu wenig unternehmerisch, was gerade für Startups unerlässlich ist. Fazit: Den anfänglichen Vorteilen – etwa in Form österreichischer Förderungen zu Beginn des Startups – stehen gravierende Nachteile gegenüber, insbesondere die übermäßig hohe Besteuerung der Arbeit und das Fehlen eines entwickelten Kapitalmarktes. Autoren: Christoph Puchner , Partner und Steuerberater & David Gloser , Partner, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer von ECOVIS Austria , einer der führenden Steuerberater Österreichs im Startup-Bereich. www.ecovis.at invest • austria News Jetzt Mitglied werden Vorheriger Artikel Nächster Artikel
- Markus Lang
invest.austria is the national representation of interests of investors of the pre-IPO capital market in Austria. Markus Lang Board Member As the lead partner in Speedinvest's SaaS & Infra team, Markus divides his time between Berlin, Vienna and London, backing the very best B2B software entrepreneurs all across Europe. He is an operator-turned-founder-turned-VC with nearly 15 years of experience in running, scaling, and advising tech startups from zero employees to thousands. Markus has written checks for 50+ companies, usually as their first institutional, and more often than not, pre-revenue, product, and sometimes incorporation. As such, he has been the first-cheque investor in companies such as GoStudent, Prewave, Refurbed, Gigs, Upvest, Shapr3D, Opal and Sona. Markus is passionate about championing wildly ambitious founders who aim to digitize traditional industries in large, underserved markets that others might not consider exciting enough. He is particularly drawn to B2B applications and API-first players that accelerate this transformative technological shift. Before joining Speedinvest, Markus launched his career by founding and leading a venture-backed logistics startup. He's experienced the peaks and troughs of company building and understands the roller coaster that founders go through. Beyond his professional commitments, Markus is also an avid outdoorsman who loves nothing more than hiking the Alps in summer and skiing its peaks in winter. He's a lecturer at Vienna Technical University, advises government institutions and NPOs, and has co-founded an initiative to promote diversity in leadership teams. Back Next
- Einsatz von Substanzgenussrechten für Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen bei GmbHs und FlexCos | invest.austria
Einsatz von Substanzgenussrechten für Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen bei GmbHs und FlexCos, Substanzgenussrechte können eine attraktive und flexible Lösung für echte Mitarbeiterbeteiligungen in Startups – insbesondere bei GmbHs – sein, da sie wirtschaftliche Teilhabe am Unternehmen ermöglichen, ohne Stimmrechte abzugeben, und bei richtiger steuerlicher Gestaltung auch aus steuerlicher Sicht gut handhabbar sind. Einsatz von Substanzgenussrechten für Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen bei GmbHs und FlexCos 19.12.24, 12:00 Substanzgenussrechte können eine attraktive und flexible Lösung für echte Mitarbeiterbeteiligungen in Startups – insbesondere bei GmbHs – sein, da sie wirtschaftliche Teilhabe am Unternehmen ermöglichen, ohne Stimmrechte abzugeben, und bei richtiger steuerlicher Gestaltung auch aus steuerlicher Sicht gut handhabbar sind. Die Incentivierung von Schlüsselarbeitskräften ist ein zentrales Thema für Startups. In diesem Zusammenhang können Mitarbeitern entweder virtuelle Anteile oder echte Anteile eingeräumt werden. Sofern die Entscheidung auf die Gewährung von echten Anteilen fällt, steht gewöhnlichen GmbH-Anteilen bzw FlexCo-Unternehmenswertanteilen oder Substanzgenussrechte zur Verfügung. Nachfolgend soll die Eignung von Substanzgenussrechten für Mitarbeiterbeteiligungsprogramme näher beleuchtet werden. Ausgestaltung von Beteiligungsprogrammen In der Praxis unterscheidet man grundsätzlich zwischen folgenden Beteiligungsprogrammen: Schuldrechtliche Beteiligungsprogramme (auch als „virtuelle“ Beteiligungsprogramme oder „Phantom Stock Programs“ bezeichnet Gesellschaftsrechtliche Beteiligungsprogramme (auch als „echte“ Beteiligungsprogramme oder „Equity Participation Programs“ bezeichnet) Neben rechtlichen Aspekten (zB Stimmrechte, Mitsprache) ist bei Vorbereitung eines Beteiligungsprogrammes aus wirtschaftlicher Sicht entscheidend, wie sich das Beteiligungsprogramm auf die Begünstigten und die Gesellschaft bzw schlussendlich die Gesellschafter auswirkt. Im Fokus stehen dabei aus Sicht des Begünstigten die steuerlichen Konsequenzen im Zuge der Gewährung des Beteiligungsprogrammes einerseits und andererseits im Zeitpunkt der Rückflüsse aus dem Beteiligungsprogramm. Aus Sicht der Gesellschaft bzw der Gesellschafter ist hingegen bedeutsam, ob die Aufwendungen iZm dem Beteiligungsprogramm steuerlich abzugsfähig sind und wie sich das Beteiligungsprogramm wirtschaftlich auf die Gesellschafter auswirkt. Substanzgenussrechte für Beteiligungsprogramme geeignet? Wenn man sich dazu entschließt, ausgewählten Mitarbeitern echte Anteile zu gewähren, wird in erster Linie an GmbH-Anteile oder FlexCo-Unternehmenswertanteile gedacht. Alternativ steht allerdings auch die Einräumung von sogenannten Substanzgenussrechten zur Verfügung. Diese können auch bei einer GmbH eingeräumt werden. Der Mitarbeiter schließt dabei mit dem Startup einen Genussrechtsvertrag ab. Dieser Vertrag regelt die Höhe der prozentualen Beteiligung am Startup (als echte Substanzbeteiligung). Die Ausgabe eines Substanzgenussrechts erfolgt durch eine Kapitaleinlage, ähnlich wie bei einer Kapitalerhöhung bei einer GmbH. Substanzgenussrechtsinhaber haben kein Stimmrecht in der Gesellschafterversammlung. Die Beteiligung am Firmenwert und an den stillen Reserven ist jedoch identisch mit der Beteiligung eines echten Gesellschafters. Steuerliche Aspekte iZm Substanzgenussrechten Steuerlich gibt es keine Unterschiede zu einer echten GmbH oder FlexCo-Beteiligung: Sowohl Gewinnausschüttungen als auch Veräußerungsgewinne betreffend Substanzgenussrechte werden auf der Ebene des Genussrechtsinhabers mit 27,5 % besteuert.Werden die Substanzgenussrechte verbilligt an Mitarbeiter abgegeben, ist darin ein steuerpflichtiger geldwerter Vorteil (Sachbezug) zu sehen, sofern entsprechende Wertindikationen vorliegen. Die Vermeidung eines „dry-income“ kann durch Vereinbarung einer negativen Liquidationspräferenz oder durch die Anwendung der relativ neuen Begünstigung gem § 67a EStG (vorausgesetzt sämtliche Anwendungsvoraussetzung werden erfüllt) erfolgen, wobei eine vorbereitende steuerliche Analyse und eine entsprechende Umsetzung unerlässlich ist. Fazit Insbesondere bei GmbHs kommen jetzt wieder verstärkt so genannte Substanzgenussrechte zur Anwendung – diese stellen für die Mitarbeiterbeteiligung aufgrund des fehlenden Stimmrechts eine interessante Alternative dar! Der Artikel wurde von David Gloser (Partner, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer) und Christoph Puchner (Partner und Steuerberater) von ECOVIS Austria verfasst. ECOVIS Austria ist eine der führenden Steuerberatungskanzleien in Österreich im Startup-Bereich. www.ecovis.at invest • austria News Jetzt Mitglied werden Vorheriger Artikel Nächster Artikel
- Neue Erkenntnisse zum rot-weiß-rot Dachfonds beim Investors Breakfast von invest.austria | invest.austria
Neue Erkenntnisse zum rot-weiß-rot Dachfonds beim Investors Breakfast von invest.austria invest • austria Neue Erkenntnisse zum rot-weiß-rot Dachfonds beim Investors Breakfast von invest.austria Jetzt Mitglied werden Neue Erkenntnisse zum rot-weiß-rot Dachfonds beim Investors Breakfast von invest.austria Wien, 13. Mai: Das heutige invest.austria Investors Breakfast im Rahmen des Connect Day rückte den geplanten rot-weiß-rot Dachfonds in den Fokus. Im Gespräch diskutierten Expert:innen von Europäischer Investitionsbank, Speedinvest und invest.austria über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte. Dabei wurde deutlich: Der Dachfonds ist eines der wichtigsten Instrumente für die Zukunft des Innovations- und Finanzierungsstandorts Österreich und invest.austria spielt dabei eine Schlüsselrolle. Bereits vor einigen Jahren hatte invest.austria als Interessenvertretung der Investor:innen in Österreich das Konzept eines Dachfonds initiiert. Seitdem begleitet der Verband dessen Umsetzung aktiv und beratend. Aktueller Stand und Internationale Learnings „Wir erleben aktuell, dass Politik und das Investorenökosystem intensiv und lösungsorientiert beim Dachfonds zusammenarbeiten – deshalb geht es jetzt in großen Schritten voran. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, mit Expertenteams und auf politischer Ebene arbeiten wir in einem strukturierten Prozess daran, den Dachfonds langfristig und zukunftssicher aufzusetzen. Dabei stehen Qualität und Nachhaltigkeit über Schnelligkeit. Gleichzeitig profitieren wir vom Austausch mit Partnern in Ländern wie Deutschland, Dänemark oder der Schweiz, die ihre Erfahrungen aus zwei Jahrzehnten einbringen. Unser Ziel ist ein verlässliches, gut strukturiertes Instrument für den Standort. invest.austria ist genau die richtige Plattform, um Expertise, Stimmen aus dem Ökosystem und internationale Best Practices zu bündeln“, sagt Stefan Haubner , Politikbeauftragter von invest.austria. Markus Lang, General Partner bei Speedinvest, betonte: „Ein österreichischer Dachfonds kann zum entscheidenden Hebel werden, um erstmals substantielles institutionelles Kapital in unsere Tech-Startups, Scaleups und innovativen KMUs zu bringen. Er stärkt die Investitionskreisläufe und das Wachstum, wie wir es international bereits erfolgreich sehen etwa in den USA, wo die Tech-Industrie jährlich rund zwei Billionen US-Dollar zum BIP beiträgt und 3,7 Millionen neue Jobs schafft. Auch Österreich hat enormes Potenzial: ein besser ausgebautes Startup-Ökosystem könnte 200.000 neue Arbeitsplätze und ein Wirtschaftswachstum von 85 Mrd. EUR bringen.“ invest.austria als strategischer Sparringpartner der Politik Seit der offiziellen Aufnahme des Dachfonds in das Regierungsprogramm im Februar 2025 ist invest.austria, in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, maßgeblich in dessen Umsetzung involviert. Als zentraler Ansprechpartner bringt invest.austria seine Expertise ein, berät die politischen Entscheidungsträger:innen, unterstützt mit Know-how-Transfer und Vernetzung und begleitet den Prozess auch operativ. Mit über 350 Mitgliedern, darunter führenden Angel-Investor:innen, Venture-Capital- und Private-Equity-Gesellschaften, ist der Verband eine unverzichtbare Stimme bei der Errichtung des Konzepts. Parallel dazu arbeitet invest.austria an der Entwicklung einer Informationsplattform zum Dachfonds, die künftig als zentrale Anlaufstelle für alle Stakeholder dienen soll. Die Website wird fundiertes Know-how, regelmäßige Updates zum Fortschritt, verständliche Erklärformate, Experteninterviews, Vergleichsdaten aus Europa sowie Studien zum volkswirtschaftlichen Nutzen bündeln. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, Orientierung zu geben und den öffentlichen sowie politischen Diskurs aktiv mitzugestalten. „Der Dachfonds ist keine abstrakte Idee mehr, er nimmt konkrete Form an. Jetzt geht es um Umsetzungskraft, Koordination und die richtige Ausgestaltung. Genau hier sehen wir unseren Beitrag“, so Niki Futter, Chairman von invest.austria. Quellen: McKinsey: Skalierung des Start-up-Ökosystems Statista: Tech GDP as a percent of total GDP in the U.S. 2017-2023 Statista: U.S. jobs created by start-ups Vorheriger Artikel Nächster Artikel
- Johannes Cech | invest.austria
Johannes Cech, JCCI , Johannes Cech studierte Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. Den Großteil seiner beruflichen Laufbahn verbrachte er bei der Preisvergleichsplattform Geizhals.at, die er 13 Jahre lang mit aufbaute. Seit seinem Exit im Jahr 2016 investiert er als Business Angel in zahlreiche frühphasige Startups. Im Jahr 2019 gründete er die Startup-Manufaktur, einen Venture Builder, der sich auf den Aufbau von Technologie Startups konzentriert und diese auf ihrem Weg in den Markt unterstützt. 19.-20. April, 2026 DORDA Wien Jetzt Anmelden Johannes Cech Geschäftsführer | Inhaber JCCI Johannes Cech studierte Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. Den Großteil seiner beruflichen Laufbahn verbrachte er bei der Preisvergleichsplattform Geizhals.at, die er 13 Jahre lang mit aufbaute. Seit seinem Exit im Jahr 2016 investiert er als Business Angel in zahlreiche frühphasige Startups. Im Jahr 2019 gründete er die Startup-Manufaktur, einen Venture Builder, der sich auf den Aufbau von Technologie Startups konzentriert und diese auf ihrem Weg in den Markt unterstützt. Vorheriger Speaker Nächster Speaker
- Investors Lounge Januar | invest.austria
Investors Lounge Januar, Investors Lounge Januar 13. Jänner 2026 um 18:00:00 Jeden zweiten Dienstag im Monat findet unser Networking Event für unsere Mitglieder statt. Wir laden euch herzlich zu unserer nächsten Investors Lounge ein. Weitere Infos folgen. invest.austria Mitglieder erhalten den Link zur Anmeldung per E-Mail. Interessierte Investor:innen können sich unter office@invest-austria.com melden. Become a Member Investors Lounge Januar 13. Jänner 2026 um 18:00:00 Jeden zweiten Dienstag im Monat findet unser Networking Event für unsere Mitglieder statt. Wir laden euch herzlich zu unserer nächsten Investors Lounge ein. Weitere Infos folgen. invest.austria Mitglieder erhalten den Link zur Anmeldung per E-Mail. Interessierte Investor:innen können sich unter office@invest-austria.com melden. invest • austria Events Become a Member
- SWC Pre-Event (Linz) | invest.austria
SWC Pre-Event (Linz), Peter-Behrens-Platz 10, 4020 Linz, Österreich SWC Pre-Event (Linz) 22. April 2026 um 17:30:00 Peter-Behrens-Platz 10, 4020 Linz, Österreich The Startup World Cup, hosted by Pegasus Tech Ventures, is the largest startup competition worldwide, with more than 70 countries taking part every year. 2021 the Austrian Angel Investors Association (now: invest.austria) and Austrian Startups brought the competition to Austria for the first time. The final of Startup World Cup Austria 2026 will take place on 18 May 2026 as part of ViennaUp! Ticket or Apply SWC Pre-Event (Linz) Peter-Behrens-Platz 10, 4020 Linz, Österreich 22. April 2026 um 17:30:00 The Startup World Cup, hosted by Pegasus Tech Ventures, is the largest startup competition worldwide, with more than 70 countries taking part every year. 2021 the Austrian Angel Investors Association (now: invest.austria) and Austrian Startups brought the competition to Austria for the first time. The final of Startup World Cup Austria 2026 will take place on 18 May 2026 as part of ViennaUp! invest • austria Events Become a Member
- KMU-Investitionen neu gedacht: Wie gelingt es uns, das Rückgrat der Wirtschaft zu stärken? | invest.austria
KMU-Investitionen neu gedacht: Wie gelingt es uns, das Rückgrat der Wirtschaft zu stärken?, cowerk Wien, Gonzagagasse, Vienna, Austria KMU-Investitionen neu gedacht: Wie gelingt es uns, das Rückgrat der Wirtschaft zu stärken? 21. Mai 2025 um 01:30:00 cowerk Wien, Gonzagagasse, Vienna, Austria Wie lautet die magische Formel für KMU-Investitionen? Kleine und mittlere Unternehmen bringen unsere Wirtschaft in Schwung – doch wie stellen wir sicher, dass ihnen auch in Zukunft ausreichend Kapital zur Verfügung steht, um Innovation und Wachstum zu ermöglichen? In einem hochkarätig besetzten Panel diskutieren Expert:innen, wie sich KMU-Investitionen neu denken lassen – praxisnah, zukunftsorientiert und mit Blick auf aktuelle Herausforderungen. Passender könnte der Rahmen kaum sein: Die Veranstaltung findet in der Magic World Vienna statt – einem jungen Theater im Wiener Prater und selbst ein gelungenes Beispiel für Finanzierung im Mittelstand. Im Anschluss an die Diskussion erleben die Gäste eine kurze Zaubershow aus dem aktuellen Repertoire. Beim anschließenden Networking bietet sich in magischer Atmosphäre die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und frische Impulse mitzunehmen. Become a Member KMU-Investitionen neu gedacht: Wie gelingt es uns, das Rückgrat der Wirtschaft zu stärken? cowerk Wien, Gonzagagasse, Vienna, Austria 21. Mai 2025 um 01:30:00 Wie lautet die magische Formel für KMU-Investitionen? Kleine und mittlere Unternehmen bringen unsere Wirtschaft in Schwung – doch wie stellen wir sicher, dass ihnen auch in Zukunft ausreichend Kapital zur Verfügung steht, um Innovation und Wachstum zu ermöglichen? In einem hochkarätig besetzten Panel diskutieren Expert:innen, wie sich KMU-Investitionen neu denken lassen – praxisnah, zukunftsorientiert und mit Blick auf aktuelle Herausforderungen. Passender könnte der Rahmen kaum sein: Die Veranstaltung findet in der Magic World Vienna statt – einem jungen Theater im Wiener Prater und selbst ein gelungenes Beispiel für Finanzierung im Mittelstand. Im Anschluss an die Diskussion erleben die Gäste eine kurze Zaubershow aus dem aktuellen Repertoire. Beim anschließenden Networking bietet sich in magischer Atmosphäre die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und frische Impulse mitzunehmen. invest • austria Events Become a Member
- Stefan Haubner
invest.austria is the national representation of interests of investors of the pre-IPO capital market in Austria. Stefan Haubner Board Member & BdV Politik General Partner at APEX Ventures and responsible for Fund Operations as COO. In parallel, member of the VC Council at Invest Europe and of the Startup Advisory Board of the Austrian Federal Ministry for Labour and Economy. Previously a career officer, security advisor and business angel. Back Next
- invest.austria conference 2025 | invest.austria
invest.austria conference 2025, Meidlinger Tor, Meidlinger Fahrstraße, 1130 Wien, Österreich invest.austria conference 2025 5. November 2025 um 14:30:00 Meidlinger Tor, Meidlinger Fahrstraße, 1130 Wien, Österreich The invest austria conference is the leading event for Austria’s investment community, bringing together leading Private Equity-, Venture Capital- and Angel investors – from Austria, DACH, CEE and globally. Join top experts and key decision-makers as they explore the full spectrum of funding opportunities for growth-oriented companies. This year’s conference will feature cutting-edge topics such as foodtech solutions, strategies to strengthen capital markets, health- and climate tech, along with interactive workshops, networking sessions and live pitches. Get your Ticket invest.austria conference 2025 Meidlinger Tor, Meidlinger Fahrstraße, 1130 Wien, Österreich 5. November 2025 um 14:30:00 The invest austria conference is the leading event for Austria’s investment community, bringing together leading Private Equity-, Venture Capital- and Angel investors – from Austria, DACH, CEE and globally. Join top experts and key decision-makers as they explore the full spectrum of funding opportunities for growth-oriented companies. This year’s conference will feature cutting-edge topics such as foodtech solutions, strategies to strengthen capital markets, health- and climate tech, along with interactive workshops, networking sessions and live pitches. invest • austria Events Become a Member
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