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  • The current state of AI - what we learned and where we see it going | invest.austria

    The current state of AI - what we learned and where we see it going, cowerk Wien, Gonzagagasse, Vienna, Austria The current state of AI - what we learned and where we see it going 11. Februar 2025 um 23:00:00 cowerk Wien, Gonzagagasse, Vienna, Austria KI-Themen sind derzeit omnipräsent. In einer Keynote und anschließenden Diskussion beleuchtet Felix Hentzen , Experte für Investor Partnerships bei Google Cloud, wie man die aktuellen Entwicklungen einordnen und immer einen Schritt voraus bleiben kann. Become a Member The current state of AI - what we learned and where we see it going cowerk Wien, Gonzagagasse, Vienna, Austria 11. Februar 2025 um 23:00:00 KI-Themen sind derzeit omnipräsent. In einer Keynote und anschließenden Diskussion beleuchtet Felix Hentzen , Experte für Investor Partnerships bei Google Cloud, wie man die aktuellen Entwicklungen einordnen und immer einen Schritt voraus bleiben kann. invest • austria Events Become a Member

  • Home | invest.austria

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  • Tausch von Eigenkapitalinstrumenten ist ertragssteuerlich neutral – klare Aussagen im EStR-Wartungserlass 2025 | invest.austria

    Tausch von Eigenkapitalinstrumenten ist ertragssteuerlich neutral – klare Aussagen im EStR-Wartungserlass 2025, Mit dem EStR-Wartungserlass 2025 hat sich die Finanzverwaltung – im Gefolge der FlexCo – dieses Thema, das bisher gewisse Fragen offenließ, näher angesehen und hat erfreulicherweise einen aus Sicht des Steuerpflichtigen steuerschonenden Ansatz festgelegt. Tausch von Eigenkapitalinstrumenten ist ertragssteuerlich neutral – klare Aussagen im EStR-Wartungserlass 2025 30.6.25, 10:00 Mit dem EStR-Wartungserlass 2025 hat sich die Finanzverwaltung – im Gefolge der FlexCo – dieses Thema, das bisher gewisse Fragen offenließ, näher angesehen und hat erfreulicherweise einen aus Sicht des Steuerpflichtigen steuerschonenden Ansatz festgelegt. In diesem Zusammenhang wurde nun folgendes in die Einkommensteuerrichtlinien aufgenommen: Die Umwandlung eines Eigenkapitalinstruments in ein anderes Eigenkapitalinstrument gleicher Beteiligungsqualität derselben Kapitalgesellschaft ist wirtschaftlich nicht anders zu beurteilen als der Tausch von Anteilen anlässlich der formwechselnden Umwandlung von Kapitalgesellschaften. Es liegt daher nach Ansicht der Finanzverwaltung im Hinblick auf die Beteiligung gleicher ertragsteuerlicher Qualität als Eigenkapital an ein und derselben Körperschaft kein Tausch im Sinne des § 6 Z 14 lit. a EStG vor. Beispielhaft wird dazu ausgeführt, dass davon zB die Umwandlung von Unternehmenswertanteilen in normale Gesellschaftsanteile gemäß § 9 Abs. 9 FlexKapGG oder der Umtausch von Aktien in Substanzgenussrechte betroffen sind. Bedeutung für die Startup-Praxis Die neue positive Aussage der Finanzverwaltung ist für verschiedene Bereich bedeutsam: Zur Incentivierung von ausgewählten Startup-Mitarbeitern werden diesen oftmals gewisse Beteiligungsprogramme angeboten, wobei neben virtuellen Anteilen auch echte Anteile in Frage kommen. Im Rahmen eines „echten“ Beteiligungsprogrammes werden Mitarbeitern zB Substanzgenussrechte oder Unternehmenswertanteile gewährt. In weiterer Folge kann es vorkommen, dass diese Substanzgenussrechte oder Unternehmens-wertanteile in „normale“ Geschäftsanteile (zB GmbH-/FlexCo-Anteile) umgewandelt werden sollen. Die begünstigte Umwandlung von Kapitalanteilen unter Anwendung des Umgründungssteuergesetzes setzt idR gewisse Voraussetzungen voraus (zB mindestens 25%-Beteiligungsausmaß), die gerade bei Mitarbeiterbeteiligungen nicht schaffbar sind. Aufgrund der neuen Aussagen der Finanzverwaltung ist zB die Umwandlung von Substanzgenussrechten in GmbH-/FlexCo-Anteile oder die Umwandlung von Unternehmenswertanteile in FlexCo-Anteile jedenfalls steuerneutral möglich. Abgesehen davon können die neuen Aussagen der Finanzverwaltung auch für Startup-Investoren interessant sein. Bei der Sicherstellung der Startup-Finanzierung wird unter anderem auch auf die aus den USA stammenden „SAFE“-Instrumente (SAFE = Simple Agreement for Future Equity) zurück-gegriffen. Beim SAFE handelt es sich um die Zurverfügungstellung eines zwischen Startup und Investor definierten Investitionsbetrags. Der Investitionsbetrag wird bei Abschluss der SAFE-Vereinbarung vom Investor zur Verfügung gestellt und stellt eine Vorauszahlung für einen künftigen Kapitalanteil dar, der später bei vertraglich näher definierten „trigger events“ im Ausmaß des Investitionsbetrags gewährt wird. Sofern eine SAFE-Vereinbarung aus steuerlicher Sicht als EK-Instrument einzustufen ist (dieser Aspekt ist vorab jedenfalls im Detail zu prüfen), so sprechen uE gute Gründe dafür, auch für die Umwandlung eines SAFEs in echte Geschäfts-anteile (zB GmbH-/FlexCo-Anteile) die neuen Ausführungen der Finanz-verwaltung anzuwenden und diese Umwandlung steuerneutral abzuwickeln. Der Vollständigkeit halber ist in diesem Zusammenhang auch noch kurz auf Fremdkapitalinstrumente hinzuweisen. Bei Wandeldarlehen (FK-Instrument) ist weiterhin Vorsicht geboten, da die Finanzverwaltung im Zuge der Wandlung nach derzeitiger Verwaltungspraxis einen Tausch unterstellt (gegen diese Sichtweise und für eine steuerneutrale Abwicklung lassen sich jedoch einige gute Argumente ins Treffen führen). Fazit Die neuen Aussagen der Finanzverwaltung mit dem Einkommensteuerwartungs-erlass 2025 sind jedenfalls sehr erfreulich. Dennoch ist bei einer Umstrukturierung von Eigenkapitalinstrumenten vorab darauf zu achten, dass die Rahmenbedingungen passen (zB Einstufung eines SAFE als EK-Instrument, Einstufung der Genussrechte als Substanzgenussrechte), damit es im Nachgang zu keinem „steuerlichen Desaster“ kommt. Der Artikel wurde von David Gloser (Partner, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer) und Christoph Puchner (Partner und Steuerberater) von ECOVIS Austria verfasst. ECOVIS Austria ist eine der führenden Steuerberatungskanzleien in Österreich im Startup-Bereic h. www.ecovis.at invest • austria News Jetzt Mitglied werden Vorheriger Artikel Nächster Artikel

  • Investor finden – Zugang zu über 350 Investor:innen | invest.austria

    Unternehmen & Fonds: Finden Sie passende Investor:innen auf der invest.austria Plattform. Profil hochladen, Matching durch Experten und direkte Sichtbarkeit. invest • austria Dealflow Kostenlos, schnell & sichtbar? Dann bist du hier genau richtig. Egal ob Startup, Scale-up, Spin-off, KMU oder Fonds – wir öffnen dir die Tür zur größten Investor:innen-Community Österreichs. Pitch Deck Playbook & Checkliste Ein Pitch Deck ist häufig der erste Kontaktpunkt zwischen Startup und potentiellen Investor:innen. Dieses Pitch Deck Playbook von invest.austria unterstützt Gründer:innen dabei, die essentiellen Inhalte ihrer Geschäftsidee zu überliefern, klar zu strukturieren und ihre wichtigsten Kennzahlen verständlich zu präsentieren. Ebenso steht eine kompakte Checkliste zum Download bereit, mit der Gründer:innen die wichtigsten Inhalte vor dem Einreichen des Pitch Decks überprüfen können. Playbook & Checkliste herunterladen Fund Du verwaltest Kapital und willst Zugang zu kuratierten, investierbaren Unternehmen? Als Teil des Dealflows findest du Projekte und Teams mit Substanz, Potenzial und Ambition. Mehr entdecken Startup Du stehst am Anfang deiner Reise, hast ein starkes Pitchdeck und suchst Investor:innen, die an deine Vision glauben? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um in den Dealflow einzusteigen. Mehr entdecken Scale-up Dein Unternehmen wächst, dein Geschäftsmodell steht – jetzt willst du skalieren. Vernetze dich mit Investor:innen, die Growth-Capital und strategisches Know-how mitbringen. Mehr entdecken Spin-off Euer Projekt hat akademische Wurzeln, aber unternehmerisches Potenzial? Wir helfen dir, aus Forschung ein investierbares Business zu machen – mit den richtigen Kontakten. Mehr entdecken KMU Du führst ein etabliertes Unternehmen und suchst frisches Kapital oder neue Partnerschaften? Der Dealflow bietet dir Zugang zu Investor:innen mit Erfahrung in der Expansion und Transformation.d Mehr entdecken

  • FlexCo – Flexible Kapitalgesellschaft in Österreich | invest.austria

    Erfahren Sie alles über die FlexCo (Flexible Kapitalgesellschaft) – ihre Vorteile für Startups und Unternehmen in Österreich: flexibles Kapital, Unternehmenswertanteile, vereinfachte Gründung. Flex Co. Die FlexCo ist da – Die neue Rechtsform für Startups und Innovation in Österreich Initiiert von invest • austria Entwickelt für Gründer:innen, Investor:innen und die Zukunft! Discover More Was steckt hinter der FlexCo? Die neue Rechtsform für Startups und Innovation in Österreich Seit 2024 steht die Flexible Kapitalgesellschaft (FlexCo) Gründer:innen, Investor:innen und innovativen Unternehmen in Österreich zur Verfügung. Diese moderne Rechtsform vereint die Stärken bestehender Gesellschaftsformen und wurde gezielt auf die Bedürfnisse des Startup-Ökosystems zugeschnitten. Was macht die FlexCo besonders? Die FlexCo kombiniert die Vorteile der GmbH – wie einfache Gründung und überschaubare Struktur – mit Elementen der AG, etwa flexiblen Beteiligungsmodellen und verbesserten Möglichkeiten zur Kapitalaufnahme. Mit einem reduzierten Mindeststammkapital von nur 10.000 € erleichtert sie den Zugang zum Unternehmertum und schafft gleichzeitig klare Regelungen für Mitarbeiterbeteiligung und Investor:innen. Besonders für Startups, Scale-ups und technologieorientierte Unternehmen bietet die FlexCo entscheidende Vorteile: Sie ermöglicht vinkulierte Anteile, erleichtert Exit-Szenarien und bietet mehr Spielraum bei der Anteilsvergabe – bei gleichzeitig hoher rechtlicher Sicherheit. Für Investor:innen bedeutet das: Professionelle Investitionsstrukturen, erhöhte Transparenz und bessere Planbarkeit. Gleichzeitig bleibt der Verwaltungsaufwand im Vergleich zur AG gering – ein echter Pluspunkt für wachstumsstarke junge Unternehmen. Ein Meilenstein für Österreichs Innovationslandschaft Die FlexCo macht Unternehmertum einfacher, attraktiver und international wettbewerbsfähiger.

  • rot‑weiß‑rot Dachfonds – Executive Summary & Wirkung in Österreich mit invest.austria

    Lesen Sie die Executive Summary zum rot‑weiß‑rot Dachfonds: Wie institutionelles Kapital gebündelt, VC/PE-Fonds unterstützt und die heimischen Startups gestärkt werden. invest • austria Executive Summary: Der rot-weiß-rot Dachfonds Become a Member Eine aktuelle Studie zeigt einen Rückgang der Gesamtfinanzierung in Österreich um 17% im Jahr 2024. Der rot-weiß-rot Dachfonds soll helfen, diese Finanzierungslücke zu schließen. Der Dachfonds soll das Kapital österreichischer institutioneller Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen, Stiftungen und Banken bündeln und in Venture Capital- und Private Equity-Fonds investieren. Diese wiederum finanzieren österreichische Startups und KMUs. Der Dachfonds dient als Risikopuffer, der es auch risikoaversen Investoren wie Pensionskassen und Stiftungen erleichtert, in die österreichische Wirtschaft zu investieren. So bleibt Kapital im Land, statt überwiegend am internationalen Kapitalmarkt – und damit außerhalb Österreichs – angelegt zu werden. Der Fonds erleichtert jungen und kleinen Unternehmen den Zugang zu frischem Kapital und unterstützt ihr Wachstum. Dadurch wird verhindert, dass innovative Unternehmen aufgrund besserer Finanzierungsmöglichkeiten ins Ausland abwandern, wie es bisher häufig der Fall ist. Ein Blick auf erfolgreiche europäische Vorbilder zeigt, dass dieses Prinzip funktioniert: In Deutschland speist sich der Wachstumsfonds mehrheitlich aus privaten Mitteln. Zu den Investoren gehören neben dem Bund und KfW Capital als Ankerinvestoren über 20 institutionelle Investoren, darunter Versicherungen, Versorgungswerke, Stiftungen, Vermögensverwalter und große Family Offices. Dieser Wachstumsfonds hat bereits erhebliche Zusagen für Venture und Private Equity Fonds gemacht, die einen Investitionsschwerpunkt in Deutschland haben. Dänemarks erster Wachstumsfonds, gegründet 1992, erzielte über 17 % jährliche Rendite und ermöglichte damit deutlich größere Folgefonds. Die staatliche Investitionsbank BPI (Banque Publique d'Investissement) in Frankreich investiert jährlich über 1 Milliarde Euro in Fonds. Der Dachfonds hat zum Ziel, den Innovations- und Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken, die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu erhöhen und langfristig zur Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie zum Wirtschaftswachstum beizutragen.

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