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  • Pressebereich – invest.austria News & Medieninfos

    Aktuelle Pressemitteilungen, News und Updates von invest.austria. Hier finden Sie alle relevanten Medieninformationen und Ansprechpartner:innen. Press Ansprechpartnerin: Head of Communications Johanna zu Stolberg presse@invest-austria.com Blog: On our Blog you will find all content by invest.austria from tax and legal articles by our partners, to expert articles, video content and interviews with our members. Go To Blog Presseverteiler First name Last name Email* Agentur/Verlag* Position* Submit Themen Investing Report Mehr lesen Dachfonds Mehr lesen Vision 2030 Mehr lesen Flex Co. Mehr lesen Pressemitteilungen Rekordteilnahme bei der invest.austria conference 2025: Politik, Innovation und Kapital im Austausch Discover invest.austria conference 2025: mit Bundeskanzler, Palantir, Speedinvest und Top-Investoren zu Dachfonds, Defence-Tech und Dealflow diskutieren Discover invest.austria begrüßt Ankündigung: mit Fund-of-Funds für Startups soll Rot-Weiß-Rot Dachfonds Realität werden Discover Österreichs private Investor:innen blicken vorsichtig optimistisch in die Zukunft – Potenzial von 225 Mio. € für Startups und KMU im Land Discover Neue Vorstandsmitglieder bei invest.austria & Launch der rot-weiß-rot Dachfonds Website Discover Neue Erkenntnisse zum rot-weiß-rot Dachfonds Discover invest.austria & AustrianStartups verkünden den Gewinner des Startup World Cup Austria 2025: all but sugar! Discover invest.austria feiert Erfolg: Dachfonds im neuen Regierungsprogramm Discover Erfolgreiche invest.austria conference 2024 Discover Österreichs bedeutendste Konferenz für Private Equity-, Venture Capital- und Angel-Investoren am 06. November in Wien Discover “Vision 2030”: Investor:innen, Unternehmer:innen und Gründer:innen starten gemeinsame Initiative für mehr Wirtschaftswachstum Discover 4. Dezember 2025 Deregulierungspaket: Das fordern Speedinvest, AustrianStartups und invest.austria Read More 20. November 2025 Warum der geplante Dachfonds nicht nur in heimische Fonds investieren soll Read More 12. November 2025 Speedinvest-CEO Holle: „Österreich hat das aus irgendeinem Grund verschlafen." Read More 11. November 2025 Kapital und Politik im Schulterschluss für Europas Zukunft Read More First Prev 1 Seite 1 Next Last 4. Dezember 2025 Deregulierungspaket: Das fordern Speedinvest, AustrianStartups und invest.austria Read More 20. 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September 2025 Österreich schafft seinen ersten Startup-Dachfonds Read More 3. September 2025 Regierung kündigt Standortfonds mit Rot-Weiß-Rot-Dachfonds für Start-ups an Read More 3. September 2025 Österreich: Regierungsankündigung zum Fund-of-Funds für Start-ups Read More 8. Juli 2025 Startup-Szene: 225 Millionen an Investitionen geplant Read More 8. Juli 2025 Ideen gibt es viele, Geld immer weniger Read More 7. Juli 2025 Private Investoren: 225 Millionen Euro für österreichische Start-ups und KMU Read More 7. Juli 2025 So will Österreich bei der Start-up-Förderung Deutschland kopieren Read More 7. Juli 2025 Warum das Kapital zögert in Österreich zu investieren Read More 7. Juli 2025 Trotz Rückgang: 225 Millionen Euro Kapital für Innovation in Österreich verfügbar Read More 7. Juli 2025 Österreichs private Investoren wollen wieder mehr Geld locker machen Read More 7. Juli 2025 Regierung erwägt Dachfonds für heimische Start-ups Read More 7. Juli 2025 225 Mio. Euro Privatkapital für österreichische Start-ups & KMU Read More 7. Juli 2025 Private Investoren wollen 225 Mio. EUR in Österreich investieren Read More 7. Juli 2025 Investments eingebrochen: Wenn das Kapital zum Durchstarten fehlt Read More 17. Juni 2025 Zwei neue Vorstandsmitglieder bei invest.austria Read More 16. Juni 2025 Start-up-Finanzierung: Was der rot-weiß-rote Dachfonds bringen soll Read More 20. Mai 2025 Wiener Start-up gewinnt den "Startup World Cup Austria 2025" Read More 16. Mai 2025 Ertrag statt Wachstum: Start-ups stellen sich für frisches Geld anders auf Read More 15. Mai 2025 Dachfonds: Investoren und Politik im Schulterschluss Read More 14. Mai 2025 invest.austria entwickelt Informationsplattform zum Dachfonds Read More 13. Mai 2025 all but sugar gewinnt den Startup World Cup Austria 2025 Read More 3. April 2025 Start-up-Finanzierung Dachfonds geplant Read More 1. April 2025 Startup-Dachfonds kann locker 300 bis 500 Mio. 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Mit Dachfonds könnte das Problem gelöst werden. Read More 1. Oktober 2024 Startup-Politik: Das wäre in den verschiedenen Koalitionsvarianten möglich Read More 19. September 2024 Wie der vorbörsliche Kapitalmarkt in Österreich gestärkt werden könnte. Read More 18. September 2024 WIN: Deutsches 12-Mrd.-Euro-Paket für Startups ein Vorbild für Österreich? Read More 13. September 2024 Österreichische Aktien finden wieder zu ihrer Form Read More 11. September 2024 So stehen die Parteien zu einem Dach-Fonds für Startup-Investments Read More 28. August 2024 Risikokapital: Martin Kocher schlägt Rot-Weiß-Rot-Dachfonds für Startups vor Read More 28. August 2024 Wirtschaftsminister Kocher schlägt Fonds für Start-ups vor: Was das dem Staat bringen würde Read More 27. August 2024 Rotweißroter Dachfonds für Start-ups Read More 27. August 2024 Wirtschaftsminister Kocher spricht sich für Dachfonds aus – in der nächsten Regierung Read More 4. 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März 2023 350 Startup-Investor:innen aus Österreich befragt: Das sind die Ergebnisse Read More 17. November 2022 Neue Allianz: Die Startup-Szene und Wirtschaftsorganisationen starten Initiative Read More 8. Juli 2022 Bundesminister Kocher ruft neuen Startup-Rat ein Read More 8. Juli 2022 Startup-Rat im Wirtschaftministerium startet Read More

  • rot‑weiß‑rot Dachfonds – Executive Summary & Wirkung in Österreich mit invest.austria

    Lesen Sie die Executive Summary zum rot‑weiß‑rot Dachfonds: Wie institutionelles Kapital gebündelt, VC/PE-Fonds unterstützt und die heimischen Startups gestärkt werden. invest • austria Executive Summary: Der rot-weiß-rot Dachfonds Become a Member Eine aktuelle Studie zeigt einen Rückgang der Gesamtfinanzierung in Österreich um 17% im Jahr 2024. Der rot-weiß-rot Dachfonds soll helfen, diese Finanzierungslücke zu schließen. Der Dachfonds soll das Kapital österreichischer institutioneller Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen, Stiftungen und Banken bündeln und in Venture Capital- und Private Equity-Fonds investieren. Diese wiederum finanzieren österreichische Startups und KMUs. Der Dachfonds dient als Risikopuffer, der es auch risikoaversen Investoren wie Pensionskassen und Stiftungen erleichtert, in die österreichische Wirtschaft zu investieren. So bleibt Kapital im Land, statt überwiegend am internationalen Kapitalmarkt – und damit außerhalb Österreichs – angelegt zu werden. Der Fonds erleichtert jungen und kleinen Unternehmen den Zugang zu frischem Kapital und unterstützt ihr Wachstum. Dadurch wird verhindert, dass innovative Unternehmen aufgrund besserer Finanzierungsmöglichkeiten ins Ausland abwandern, wie es bisher häufig der Fall ist. Ein Blick auf erfolgreiche europäische Vorbilder zeigt, dass dieses Prinzip funktioniert: In Deutschland speist sich der Wachstumsfonds mehrheitlich aus privaten Mitteln. Zu den Investoren gehören neben dem Bund und KfW Capital als Ankerinvestoren über 20 institutionelle Investoren, darunter Versicherungen, Versorgungswerke, Stiftungen, Vermögensverwalter und große Family Offices. Dieser Wachstumsfonds hat bereits erhebliche Zusagen für Venture und Private Equity Fonds gemacht, die einen Investitionsschwerpunkt in Deutschland haben. Dänemarks erster Wachstumsfonds, gegründet 1992, erzielte über 17 % jährliche Rendite und ermöglichte damit deutlich größere Folgefonds. Die staatliche Investitionsbank BPI (Banque Publique d'Investissement) in Frankreich investiert jährlich über 1 Milliarde Euro in Fonds. Der Dachfonds hat zum Ziel, den Innovations- und Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken, die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu erhöhen und langfristig zur Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie zum Wirtschaftswachstum beizutragen.

  • Valentin Krenkel

    invest.austria is the national representation of interests of investors of the pre-IPO capital market in Austria. Valentin Krenkel Deputy Managing Director Back Next

  • Hohe Besteuerung der Arbeit in Österreich belastet viele Startups | invest.austria

    Hohe Besteuerung der Arbeit in Österreich belastet viele Startups, Von einer 100 €-Lohnerhöhung bleiben Arbeitnehmern oft weniger als 50 € netto, während Arbeitgeber rund 130 € zahlen – ein Großteil versickert in Steuern und Abgaben. Die im Budgetbegleitgesetz 2025 geplante 1.000 €-Prämie ist daher unzureichend; echte Entlastungen bei Lohnnebenkosten sind dringend nötig. Hohe Besteuerung der Arbeit in Österreich belastet viele Startups 22.5.25, 12:15 Von einer 100 €-Lohnerhöhung bleiben Arbeitnehmern oft weniger als 50 € netto, während Arbeitgeber rund 130 € zahlen – ein Großteil versickert in Steuern und Abgaben. Die im Budgetbegleitgesetz 2025 geplante 1.000 €-Prämie ist daher unzureichend; echte Entlastungen bei Lohnnebenkosten sind dringend nötig. Derzeit bleibt von Lohnerhöhungen kaum etwas übrig, sodass Österreich hier einen dringenden Reformbedarf hat. In diesem Zusammenhang ist die mit dem Budgetbegleitgesetz 2025 vorgeschlagene Mitarbeiterprämie iHv 1.000 Euro eine Farce und es bleibt zu hoffen, dass hier noch „gewichtigere“ Maßnahmen seitens der Regierung gesetzt werden! Jeder spricht über die sinkenden Produktivitätszahlen (bedingt durch die bisherigen substanziellen Gehaltssteigerungen) in Österreich. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, wird man auch die Arbeitsbesteuerung analysieren müssen. Aus diesem Grund haben wir uns angesehen, wieviel dem Arbeitnehmer bei einer gewissen Gehaltserhöhung verbleibt und mit welcher Belastung der Arbeitgeber zu rechnen hat. Berechnet wurde dies beispielhaft für eine Gehaltserhöhung von 100 Euro brutto pro Monat. Lohnerhöhung im Vergleich In Österreich kostet eine Lohnerhöhung um 100 Euro brutto (bei einem Bruttogehalt von 2.500 Euro) dem Arbeitgeber insgesamt rd. 130 Euro, wovon der Arbeitnehmer jedoch nur 57 Euro netto erhält. Das bedeutet, rd. 73 Euro gehen für Lohnsteuer, Sozialversicherungsabgaben und Lohnnebenkosten „verloren“ – bei einer 100 EUR-Brutto-Lohnerhöhung!! Bei einem Bruttogehalt eines Angestellten von 4.000 Euro kostet dieselbe Lohnerhöhung um 100 Euro brutto dem Arbeitgeber in Österreich rd. 130 Euro, wovon der Arbeitnehmer gar nur 49 Euro netto erhält, somit beträgt der Steuerabrieb 81 Euro (bei einer Bruttolohnerhöhung von 100 Euro). Abgabenfalle Lohnerhöhung: Lohnnebenkosten als Wachstumsbremse Osterreich hat eine der höchsten Besteuerungen auf Arbeit - dies mindert die Attraktivität des Standorts Österreich für Fachkräfte und Unternehmen. In Österreich bleibt von einer Lohnerhöhung für den Arbeitnehmer viel zu wenig übrig. Das ist wohl mit ein Grund für die äußerst schwache wirtschaftliche Performance. Aus diesem Grund sollten diese Zahlen ein echter Weckruf für die Politik sein! Reformbedarf in Österreich Die Berechnungen zeigen eindrucksvoll, dass Österreich dringend eine Reform der Lohnbesteuerung braucht, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Es muss geprüft werden, ob Lohnnebenkosten gesenkt und Steuerfreibeträge erhöht werden können, um die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs langfristig zu sichern und den Standort für Fachkräfte und Unternehmen attraktiver zu gestalten. Budgetbegleitgesetz 2025 – Einführung einer Mitarbeiterprämie von 1.000 Euro Der derzeit vorliegende Entwurf des Budgetbegleitgesetztes sieht die Einführung einer steuerfreien Mitarbeiterprämie iHv 1.000 Euro pro Jahr vor. Der aktuelle Gesetzesentwurf ist vor diesem Hintergrund allerdings viel zu wenig, da gerade Startups primär Gehaltskosten in ihren GuVs haben. Daher sind Startups einer der Hauptbetroffenen des österreichischen „Arbeitsbesteuerungswahnsinns“!Oft bleibt dann nur mehr die Flucht ins Ausland…. Der Artikel wurde von David Gloser (Partner, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer) und Markus Fahringer (Senior Manager und Steuerberater) von ECOVIS Austria verfasst. ECOVIS Austria ist eine der führenden Steuerberatungskanzleien in Österreich im Startup-Bereich. www.ecovis.at invest • austria News Jetzt Mitglied werden Vorheriger Artikel Nächster Artikel

  • Selma Prodanovic

    invest.austria is the national representation of interests of investors of the pre-IPO capital market in Austria. Selma Prodanovic ARotB for EBAN Named "Startup-Grande-Dame" by the media and elected among "Europe's most influential women in startup and VC" for 2022-2024, Selma Prodanovic is a passionate multipreneur, keynote & TED speaker, ecosystem investor, and advisor. For over 20 years, she has considerably shaped the startup and angel investing ecosystem in Europe and beyond. She is the initiator of the EBAN Manifesto for Gender Balanced Investing, aiming to triple the number of women angel investors in Europe. Through her empowering speaking tour, "The Selma Effect," she demonstrates the powerful impact one individual can make in driving systemic change. Back Next

  • IP-Übertragungen bei Startup-Gründung – wenn schon, dann richtig! | invest.austria

    IP-Übertragungen bei Startup-Gründung – wenn schon, dann richtig!, Wenn vor der Startup-Gründung ein werthaltiges immaterielles Vermögen (IP) geschaffen wurde, ist bei der Übertragung auf das Startup (GmbH/FlexCo) auf eine sorgfältige Strukturierung zu achten, damit es nicht zu einem steuerpflichtigen Realisierungsvorgang für die Founder kommt. IP-Übertragungen bei Startup-Gründung – wenn schon, dann richtig! 26.2.26, 11:00 Wenn vor der Startup-Gründung ein werthaltiges immaterielles Vermögen (IP) geschaffen wurde, ist bei der Übertragung auf das Startup (GmbH/FlexCo) auf eine sorgfältige Strukturierung zu achten, damit es nicht zu einem steuerpflichtigen Realisierungsvorgang für die Founder kommt. Steuerliche Risiken für die Founder bei Startup-Gründung Die Startup-Gründungsphase ist insbesondere durch Ideenfindung, Erstellung eines realistischen Businessplans sowie Zusammenstellung des richtigen Teams geprägt. In dieser aufregenden Zeit haben die meisten Founder keine steuerlichen Themen am „Radar“. Gerade in der Gründungsphase können sich in gewissen Konstellationen jedoch steuerliche Risiken ergeben, die es zu vermeiden gilt. Wenn bereits vor der Startup-Gründung ein werthaltiger immaterieller Vermögenswert (IP, zB selbst entwickelte Software, Prototypen, Markenrechte, Patente etc.) durch einen Founder geschaffen wurde, hat bei der IP-Übertragung auf das neu gegründete Startup (GmbH/FlexCo) eine sorgfältige steuerliche Strukturierung unter Inanspruchnahme der umgründungsteuerlichen Begünstigungen zu erfolgen, damit es nicht zu einem steuerpflichtigen Realisierungsvorgang für den betreffend Founder kommt. Sofern die (unentgeltliche) Übertragung von werthaltigem IP nicht unter Inanspruchnahme der umgründungssteuerlichen Begünstigungen erfolgt, ist von einer steuerpflichtigen IP-Einlage auszugehen, die einer Veräußerung gleichgestellt wird. Die negativen steuerlichen Konsequenzen hängen dann von der IP-Bewertung ab. Eine hohe Bewertung kann sich auch aus einer zeitnahen Anteilsabtretung oder Finanzierungsrunde nach der Startup-Gründung ergeben, weshalb darauf besonders zu achten ist. Das steuerliche Risiko in diesem Zusammenhang trägt jedenfalls ausschließlich der betroffene Founder und nicht das Startup. Bsp: Ein Founder hat eigenständig eine Software entwickelt und überträgt diese ohne Inanspruchnahme der umgründungssteuerlichen Begünstigungen im Zuge der Gründung auf das Startup. Unmittelbar nach der Gründung erfolgt eine Finanzierungsrunde, bei der das Startup mit EUR 1,5 Mio bewertet wird. Dadurch ergibt sich ein erhebliches steuerliches Risiko für den Founder! Strukturierung der IP-Übertragung Damit die Übertragung von werthaltiger IP steuerneutral erfolgen kann, muss diese im Rahmen einer Einbringung gemäß Art III Umgründungssteuergesetz erfolgen. Eine wesentliche Voraussetzung dabei ist die Übertragung eines Betriebes. Da sich die bisherige Tätigkeit des Founders in der Regel auf die IP-Entwicklung beschränkt, ist die betriebliche Tätigkeit überschaubar. Die Tatsache, dass das Betriebsvermögen dieses einzubringenden Betriebes mangels der Aktivierungsmöglichkeit selbst geschaffener IP gering ist, ändert nichts an der Einbringungsfähigkeit, wenn ein positiver Verkehrswert vorhanden ist. Mitunter wurde die betriebliche Erfindertätigkeit auch dem Finanzamt in der Vergangenheit angezeigt und im Rahmen der persönlichen Einkommensteuererklärung des Founders gemeldet (gerade in der Entwicklungsphase wird es sich hierbei grundsätzlich um Verluste handeln), was ein Indiz für das Vorliegen eines einbringungsfähigen Betriebes darstellt. Die steuerliche Registrierung der betrieblichen Tätigkeit (bzw des Betriebs) ist jedoch nicht unbedingt erforderlich – da es ganz nach dem Prinzip „substance over form“ auf die tatsächlichen Verhältnisse ankommt. Die Eigenschaft einer Betriebseinbringung wird durch die Tatsache unterstützt, dass der Einbringende sein Wissen in der Folge der übernehmenden Kapitalgesellschaft zur Verfügung stellen will und damit in der Folge keine unmittelbare selbständige Erfindertätigkeit mehr vorliegt. Bei der Umsetzung der Einbringung eines Erfinderbetriebs – die innerhalb von 9 Monaten auf einen rückwirkenden Stichtag erfolgen kann – ist daher auf gewisse Aspekte zu achten, zB: Beschreibung des „Erfinderbetriebs“ mit dem Hinweis, dass der Founder sein berufliches Wissen getrennt vom Hauptberuf in einer dem Schaffen einer Erfindung oder eines Urheberrechts dienenden Weise nachhaltig und gezielt eingesetzt hat, was dafür spricht, dass bereits ab dem Beginn der Entwicklungstätigkeit eine betriebliche Tätigkeit vorliegt Zur Gewährleistung eines positiven Verkehrswertes hinsichtlich des zu übertragenden Erfinderbetriebs ist auf die Mitgabe von dem Erfinderbetrieb zuordenbaren Assets zu achten (zB Laptop), um ein buchmäßig positives Einbringungskapital zeigen zu können. Hinsichtlich der Tax Compliance ist auf die fristgerechte Meldung der Einbringung (inklusive Einbringungsvertrag und Einbringungsbilanz) für den Einbringenden und das Startup zu achten, da eine unterlassene Meldung zum „Scheitern“ der Einbringung und somit zu einem steuerpflichtigen Vorgang führt. Aus rechtlicher Sicht ist darauf zu achten, dass die IP-Übertragung jedenfalls wirksam erfolgt ist (zB Patentübertragungen sind im Patentregister einzutragen; bei einer Softwareübertragung ist auf eine genau Beschreibung im Vertrag zu achten, zB Werknutzungsrecht). Daher lohnt es sich bei IP-Übertragungen im Zuge der Startup-Gründung einen Steuerberater sowie Anwalt beizuziehen, damit negative Konsequenzen vermieden werden können (zB Streitigkeiten mit dem Finanzamt samt Steuerfestsetzung auf Ebene des Founders, Abschreckung von Investoren aufgrund etwaiger schwebender Unsicherheiten). Autoren: Christoph Puchner , Partner und Steuerberater & David Gloser , Partner, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer von ECOVIS Austria , einer der führenden Steuerberater Österreichs im Startup-Bereich. invest • austria News Jetzt Mitglied werden Vorheriger Artikel Nächster Artikel

  • Exclusive Spotlight: 5 Questions With... Kal Deutsch | invest.austria

    Exclusive Spotlight: 5 Questions With... Kal Deutsch, At the Startup World Cup Austria 2025, Kal Deutsch shared insights on U.S. expansion, virtual accelerators, and the rise of AI in early-stage startups. He emphasized that combining European strengths with Silicon Valley pragmatism can help founders build globally scalable and efficient companies. Exclusive Spotlight: 5 Questions With... Kal Deutsch 22.5.25, 10:00 At the Startup World Cup Austria 2025, Kal Deutsch shared insights on U.S. expansion, virtual accelerators, and the rise of AI in early-stage startups. He emphasized that combining European strengths with Silicon Valley pragmatism can help founders build globally scalable and efficient companies. This month, we sat down with Kal Deutsch , Managing Partner at Silicon Valley in Your Pocket and Batchery, two leading startup accelerators based in the San Francisco Bay Area. Kal was part of the jury at the Startup World Cup Austria 2025 Grand Finale, bringing with him decades of experience from the world’s most influential tech hub. Having supported over 3.000 startups in more than 40 countries and served as a mentor, investor and accelerator leader, Kal shares his insights on U.S. market expansion, the future of virtual accelerators, and the growing impact of AI on early-stage venture building. His unique blend of European perspective and Silicon Valley pragmatism makes for great insights on how to bridge ecosystems and build globally scalable companies. In this interview, Kal speaks about: How global founders can approach U.S. expansion amid growing economic volatility What Europe can learn from — and do differently than — Silicon Valley Why virtual accelerators and AI-powered startups are changing the founder-investor dynamic What Austrian founders are doing right — and how to go even further Interview 1. With renewed trade tensions and U.S. tariffs making headlines, how do you see these developments impacting transatlantic startup collaboration and investment? Obviously, any such hindrance to free trade presents challenges to both sides of any trade, no matter where they are in the world. But the optimistic side of me tells me that you cannot hold innovation back. Efficient markets find workarounds. California, the fourth largest global economy, has strongly indicated that it is still open for business and continues to work to diminish those detrimental impacts. And lastly, many capital-efficient technology companies tend to have good operating margins, which should still allow a profitable US market entry. Something that should only get better with the rectification of these policies. 2. What should European founders be aware of when thinking about U.S. expansion in this climate? Without sounding glib, keep looking at the U.S. market if it makes economic sense, and avoid it if it doesn’t. On occasion, we have advised against U.S. market entry strategies to founders when we did not see a path to success. For example, we helped a European company do a Silicon Valley competitive analysis for their industry. They found that there were 32 competitors doing the same thing. Instead, they chose to incorporate in the U.K. (pre-Brexit). They subsequently participated in two different notable European accelerator programs, and found success that they would not have found in the U.S. So, think globally when strategically pursuing the best markets. Founders should remind themselves that it is a global marketplace. The United States economy at $28 trillion is an important part of that global marketplace, but only 24% of the $115 trillion global marketplace. Founders should consider the global potential of their startup from the get-go. A modern startup might have its headquarters in Vienna, sales office in the United States, back-office in Sofia, developers in Sarajevo, accounting in Mexico City, and customer service in Manila. A broad global footprint allows even early-stage companies to optimize the operations, while keeping costs under control and strongly positioning them for a strong and sustainable global expansion. 3. Silicon Valley is often praised for its risk culture and investor-founder dynamics. What cultural or structural barriers do you still see in Europe? What are countries like Austria doing well in comparison? I am a bit of a contrarian when it comes to classic Silicon Valley risk. The traditional venture capital market often focuses on creating Unicorn start-ups at the expense of a high failure rate among portfolio companies. That model is not necessarily optimal for startup founders. In fact, it is not optimal for investors, as historical venture returns have tended to be below those of Wall Street. Given my European upbringing in the United States, I appreciate some aspects of the conservative risk aversion that you might see in European investors and I think there are opportunities to find a healthy middle ground by being more analytical and deliberative during the early-stage startup phases. We strongly encourage using processes like Steve Blank’s Customer Development methodology to iteratively validate the foundations of product/market fit before going too deep into development and launch. Given the excellent academic and scientific foundations in Austria, there are excellent opportunities for founders to derisk their ventures by leveraging these methods. 4. You’ve supported startups remotely across continents. In smaller markets like Austria. What’s your take on the role of virtual accelerators and remote investor relationships? Are they here to stay? We started our company because we wanted to export the Silicon Valley mindset and best practices to the world. Entrepreneurism is the 21st century economic catalyst that can empower problem-solving and economic prosperity. We got to experience first-hand the power of fostering student-entrepreneurs at U.C. Berkeley. In-person coaching and mentoring are always best, but the second-best opportunity would always be to deliver the tools, methods, mindset and coaching through digital means. We genuinely feel that this mission is bigger than us, so we welcome collaboration and even train-the-trainer programs, so that we can collectively build more and bigger innovation ecosystems around the world. Indeed, I believe the virtual models are here to stay. We are collaborating with multiple organizations to design an international network of interconnected AI hubs. Our vision is knowledge and best practices sharing to foster the development of the 21st century economic engine the world needs. 5. What current trends in the U.S. startup and VC scene do you think European founders and investors should be paying more attention to – whether it’s AI, climate-focused funds, or shifting LP dynamics? There is a seismic shift underway, thanks to the Lean AI movement - the deployment of AI in early-stage startups in the quest for foundational and sustainable operational efficiencies. We consider it the great enabler for specific verticals that need innovation, like climate tech. With the proper deployment of different technological stacks, founders (even solopreneurs) can now streamline and accelerate their paths to market, including key milestones ranging from customer discovery to MVP development to monetization pilots. The risk, however, is that founders’ competitors are afforded those same opportunities, which is why we developed our Batchery Pragmatic AI program, so that founders can define and develop longer-term sustainable advantages. We’re already witnessing some remarkable outcomes, as startups are demonstrating unprecedented revenue per employee statistics; better even than the original tech wave in Silicon Valley, sometimes up to $3.7MM per employee. We anticipate that, as a result, the relationship with investors may change, as those companies that can achieve these efficiencies should be able to negotiate more favorable terms. In fact, some founders may even avoid traditional financing in favor of revenue-growth based financing. All-in-all, it is a great time to be a founder! invest • austria News Jetzt Mitglied werden Vorheriger Artikel Nächster Artikel

  • Angel Investing Handbook Österreich – Leitfaden für Angel Investor:innen - invest.austria

    Der Angel Investing Handbook Austria gibt praxisnahe Einblicke für neue und erfahrene Business Angels. Jetzt downloaden und die Zukunft mitgestalten. Gestalten Sie die Zukunft der Innovation Angel Investing ist mehr als nur Kapital. Es geht darum, an visionären Ideen teilzuhaben, leidenschaftliche Gründer:innen zu unterstützen und dabei zu helfen, die Lösungen von morgen zu entwickeln. Unser Angel Investing Handbuch bietet Ihnen eine praktische Einführung in die Welt der Frühphaseninvestitionen. Dies praxisnah, inspirierend und direkt auf den Punkt gebracht. Ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder Ihre Kenntnisse vertiefen wollen, dieser kompakte Leitfaden bietet echte Einblicke, persönliche Erfahrungen und umsetzbare Tipps, die Ihnen helfen, Ihre erste oder nächste Investition zu tätigen. Handbuch herunterladen Angel Investing Handbook Ihr Handbuch für den Einstieg in das Angel Investing. Zum Handbuch

  • Team & Vorstand – invest.austria

    Lernen Sie das Team und den Vorstand von invest.austria kennen – engagierte Expert:innen, die Österreichs Investmentlandschaft aktiv gestalten. Wir entwickeln Österreich zu einem führenden Standort ... für Investor:innen und Unternehmensfinanzierung, um Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Unser Team Daniela Haunstein Managing Director LinkedIn Valentin Krenkel Deputy Managing Director LinkedIn Mert Ravci Head of Events & Digital Operations LinkedIn Johanna zu Stolberg Head of Communication LinkedIn Marie Friebus Eventmanager LinkedIn Joshua Maurer Graphic Designer & Data Analyst LinkedIn Sarah Ludwig Operations Manager LinkedIn Unser Board Nikolaus Futter Chairman of the Board LinkedIn Niklas Pichler Deputy Chairman of the Board LinkedIn Stefan Haubner Board Member & BdV Politik LinkedIn Florian Haas Board Member LinkedIn Lisa Pallweber Board Member LinkedIn Markus Lang Board Member LinkedIn Autorisierte Vertretung des Vorstands Selma Prodanovic ARotB for EBAN LinkedIn Johannes Cech ARotB for Startups LinkedIn

  • Exclusive Spotlight: 5 Questions With... Ulrike Hinrichs | invest.austria

    Exclusive Spotlight: 5 Questions With... Ulrike Hinrichs, Ulrike Hinrichs, Spokeswoman of the Board of the German Private Equity and Venture Capital Association (BVK) and author of "Das neue Kapital," is a leading advocate for the future of European growth financing. Operating at the intersection of Berlin’s political corridors and global investment, she shares insights into why the DACH region’s primary challenge is not a lack of innovation, but the lack of scale-up capital. In our conversation Ulrike discusses the structural parallels between Germany and Austria, the urgent need to mobilize institutional investors and the regulatory shifts required to ensure Europe’s most promising companies stay and grow on the continent. Exclusive Spotlight: 5 Questions With... Ulrike Hinrichs 24.3.26, 11:00 Ulrike Hinrichs, Spokeswoman of the Board of the German Private Equity and Venture Capital Association (BVK) and author of "Das neue Kapital," is a leading advocate for the future of European growth financing. Operating at the intersection of Berlin’s political corridors and global investment, she shares insights into why the DACH region’s primary challenge is not a lack of innovation, but the lack of scale-up capital. In our conversation Ulrike discusses the structural parallels between Germany and Austria, the urgent need to mobilize institutional investors and the regulatory shifts required to ensure Europe’s most promising companies stay and grow on the continent. 1. You have just published your book, “Das neue Kapital. Unsere Chance auf Deutschlands nächstes Wirtschaftswunder”. In it, you argue that increased private capital is the key to innovation and growth. When looking at Austria, do you see parallels with Germany as well? Austria and Germany share many structural strengths: a strong Mittelstand, industrial depth, technological expertise, and an excellent research base. But in both countries, the key challenge is the same: not a lack of ideas, but too little growth capital to scale innovation. That is why I see very clear parallels. If we want more innovation, competitiveness, and resilience, we need to mobilise much more private capital — especially long-term capital from national institutional investors. Transformation will not be financed by the state alone. It needs investors who are willing to back innovation, entrepreneurship, and growth over the long term. This is exactly where Europe still has work to do. 2. You are a strong advocate for building bridges between investors, startups, policymakers, and the media. Where is this collaboration already working well, and where do you still see a significant need for improvement, both in Germany and across European borders? Collaboration works best wherever people understand that innovation does not happen in isolation. Strong ecosystems need capital, sound policy, public visibility, and a shared strategic direction. In Germany, we have made real progress in recent years in bringing together investors, startups, public institutions, and the broader innovation community. But there is still too much silo thinking — nationally and especially across Europe. We need more speed, more alignment, and much more cross-border cooperation. If Europe wants to remain competitive, we need not only a stronger common narrative around entrepreneurship, innovation, and private capital, but also more practical cooperation between capital markets, policymakers, and founders. In the end, scale-up success depends on whether capital, regulation, and market access work together. 3. Many argue that Europe doesn't have an innovation problem, but rather a capital and scaling problem. Why is it still so difficult for us to turn great ideas into truly large-scale companies? Many startups from Austria and across Europe turn to the US for larger financing rounds. What steps are needed to ensure that more growth capital stays in Europe, creating value and jobs right here? Europe’s challenge is not a lack of ideas or innovation. It is the difficulty of turning promising companies into global leaders. We are strong in research, technology, and early-stage entrepreneurship. But when companies enter the growth phase, Europe still too often lacks the depth of capital needed to scale globally. The numbers show both progress and the remaining gap. In Germany, startups raised around EUR 7.6 billion in 2025. But Europe, with investments of EUR 68 billion, still accounted for only about 14% of global venture capital investment, down from 18% in the previous year. This is well below its share of global GDP of just above 20%. That is why many of the best companies continue to look abroad when they need larger financing rounds. What needs to happen is clear: we need far more institutional capital for venture and growth financing, better conditions for insurers, pension funds, and other long-term investors, and a single, integrated European capital market. We also need greater legal and tax certainty, fewer regulatory barriers, and stronger scale-up financing structures. Europe must become not only a very good place to found a company, but also the best place to grow one. Only then will more value creation, jobs, and technological leadership remain in Europe. 4. Looking to the future: In which sectors do you see the greatest potential for private capital to accelerate innovation in Austria, thereby strengthening growth and prosperity both here and throughout Europe? I see the greatest potential wherever Europe combines technological excellence with strategic relevance. That clearly includes deep tech, climate and energy solutions, digital infrastructure, life sciences, and increasingly security- and defence-related innovation. These are also exactly the sectors in which capital intensity and long development cycles make strong private financing especially important. For Austria in particular, I also see major opportunities in industrial tech and highly specialised niche technologies linked to its industrial base and research strength. These are precisely the areas where private capital can help turn scientific and engineering excellence into globally competitive companies. That is how we create growth, resilience, and prosperity in Austria and across Europe. 5. In your book, you speak extensively about trust in growth and the courage to finance the future. What needs to change culturally or politically within the DACH region and across Europe to make more people willing to invest in innovation and entrepreneurship? Culturally, we need to strengthen trust in growth, innovation, and entrepreneurship. But above all, politically, we need stable and investment-friendly frameworks. That means better conditions for venture and growth capital, stronger participation by institutional investors, greater legal and tax certainty for funds, and regulation that enables rather than discourages long-term investment in innovation. Initiatives such as WIN show that this debate is moving in the right direction. But if Europe wants more innovation, competitiveness, and resilience, it needs a stronger political commitment to growth, scale, and long-term value creation. About the person: Ulrike Hinrichs is dedicated to championing digitalization as a transformative opportunity for Europe, bridging the gap between investors, startups, policymakers, and the media. Drawing on her extensive background as the former Head of Communications for a German Federal Ministry and as a seasoned TV moderator, she brings a unique cross-sector perspective to the European innovation landscape. In addition to her role as Spokeswoman of the Board of the German Private Equity and Venture Capital Association (BVK), she also serves on the advisory boards of KfW Capital and the Verband Deutscher Bürgschaftsbanken, where she leverages her expertise in equity capital to drive long-term economic growth. invest • austria News Jetzt Mitglied werden Vorheriger Artikel Nächster Artikel

  • Erste Asset Management startet den nächsten Private Equity Dachfonds | invest.austria

    Erste Asset Management startet den nächsten Private Equity Dachfonds, Als Manager des größten österreichischen Private Equity Dachfonds bringt Erste Asset Management den Folgefonds „Erste Diversified Private Equity II“ an den Start. Damit baut sie ihre Private-Markets-Strategie konsequent aus. Erste Asset Management startet den nächsten Private Equity Dachfonds 29.10.25, 11:00 Als Manager des größten österreichischen Private Equity Dachfonds bringt Erste Asset Management den Folgefonds „Erste Diversified Private Equity II“ an den Start. Damit baut sie ihre Private-Markets-Strategie konsequent aus. Das Team rund um Thomas Bobek, Head of Private Markets bei Erste Asset Management, setzt seine bisherige Investitionsstrategie damit fort. Das Team ist sich einig, dass Europa ein strategisches Investitionsziel mit großem Potenzial und viel Substanz darstellt. Auch der neue Dachfonds wird deshalb gezielt in etablierte Private Equity-, Venture Capital- und Buyout-Fonds investieren, die Zugang zu wachstumsstarken Unternehmen und sogenannte Hidden Industrial Champions in der Region bieten und sich auf strategisch kritische Branchen wie Space Tech, (Cyber)-Security und Defence konzentrieren. Europa rückt in den Fokus Die geopolitischen und wirtschaftlichen Verschiebungen der vergangenen Jahre haben Europa als stabilen und verlässlichen Wirtschaftsraum neu positioniert. Dies bringt Europa in den Fokus von Investor:innen, darunter große Asset-Pools wie Sovereign Wealth Funds, internationale Pensionsfonds und große Private Equity Häuser. Zentraleuropa hat sich zum Wachstumsmotor und Innovationstreiber entwickelt Die Region wächst seit Jahrzehnten wesentlich stärker als der EU-Durchschnitt. Die einzelnen Länder haben dabei eine deutlich geringere Verschuldung und weitgehend niedrigere Inflationsraten. Dies stärkt die strategische Position, die durch kompetitive Kostenstrukturen und viele erfolgreiche Gründer:innen und Innovationen weiter verstärkt wird. In den noch relativ kleinen, fragmentierten Märkten reüssieren darüber hinaus viele Hidden-Industrial-Champions. „Die Reindustrialisierung von Europa in strategisch wichtigen Schlüsselindustrien wird in den Ländern in Zentraleuropa stattfinden. Wer in die Zukunft von Europa investieren will, sollte deshalb in dieser Region investieren,“ meint Thomas Bobek . „We put the region on the map“ „Durch unsere Investments in der Region sehen wir den Erfolg bei den gut positionierten Unternehmen und Managern,“ so Thomas Bobek . Der bestehende Investorenkreis aus Pensionskassen, Versicherungen, Banken, kirchlichen Einrichtungen und Kund:innen aus dem Erste Bank Private Banking nutzt bereits seinen Fund-of-Funds-Ansatz, um eine breite Diversifikation über Manager:innen, Strategien, Sektoren und Zeiträume zu erzielen. Das Ergebnis dieser Allokationen in Private Markets ist ein robustes Portfolio mit kontrolliertem Risiko und langfristigem Wertpotenzial, das essenziell für jedes Portfolio mit langfristigem Anlagehorizont ist. „Private Equity ist ein hochkompetitives Feld, das exzellente Manager und gezielte Diversifikation erfordert. Mit unserem Fund-of-Funds-Ansatz bieten wir Zugang zu Top-Managern in PE & VC“, sagt Thomas Bobek . Europa liefert – auch im Renditevergleich Lange Zeit dominierten US-Fonds die Wahrnehmung von Private Markets. Doch europäische Fondsmanager:innen zeigen bereits über längere Zeiträume hinweg vergleichbare Renditen. „Im 15-Jahres-Vergleich sind wir im Durchschnitt auf Augenhöhe“, erklärt Thomas Bobek , „der Unterschied liegt hierbei weniger in der Innovationskraft als in der Struktur der Kapitalmärkte.“ Ein integrierter europäischer Kapitalmarkt wäre ihm zufolge ein entscheidender Hebel für eine robuste Wettbewerbsfähigkeit und eine stabile Kapitalversorgung. Über Erste Diversified Private Equity I Der 2022 aufgelegte Fonds mit einem Volumen von rund 100 Millionen Euro umfasst aktuell 14 Zielfonds aus den Bereichen Growth Equity, Venture Capital und Buyout. Die Bandbreite reicht von Space Tech, etwa dem deutschen Start-up „Isar Aerospace“, das eigene Trägerraketen für Satellitenstarts entwickelt, bis hin zu etablierten Industrieunternehmen wie dem tschechischen Unternehmen „Borcad“, das 1990 gegründet, erfolgreich innovative Ausstattungen für die großen Hersteller von Passagierzügen produziert. Diese Vielfalt unterstreicht die Stärke des Dachfonds, die auf gezielten Investments in Unternehmen mit klarer Wachstumsstory und europäischer Verankerung basiert. invest • austria News Jetzt Mitglied werden Vorheriger Artikel Nächster Artikel

  • Pitch Deck Playbook – Der strukturierte Leitfaden für investorentaugliche Startup Präsentationen

    Dieses Pitch Deck Playbook zeigt Schritt für Schritt, wie Gründer:innen ihre Story klar strukturieren, typische Fehler vermeiden und ein professionelles, investorentaugliches Pitch Deck aufbauen. Pitch Deck Playbook & Checkliste Ein Pitch Deck ist oft der erste Kontaktpunkt zwischen Startup und Investor:innen. Dieses Pitch Deck Playbook von invest.austria unterstützt Gründer:innen dabei, ihre Geschäftsidee klar zu strukturieren und ihre wichtigsten Kennzahlen verständlich zu präsentieren. Ergänzend steht eine kompakte Checkliste zum Download bereit, mit der Gründer:innen die wichtigsten Pitch-Deck-Essentials vor nochmals schnell überprüfen können. Playbook herunterladen Für wen ist das Playbook gedacht Gründer:innen in der Frühphase Struktur und Klarheit für die ersten Gespräche mit Investor:innen Startups vor oder während einer Finanzierungsrunde Ein Pitch Deck, das Zahlen, Story und Strategie sauber verbindet Teams, die ihr Pitch Deck professionalisieren wollen Vom inhaltlich guten Deck zur investorenrelevanten Präsentation First Time Founders ohne Fundraising Erfahrung Ein verständlicher Leitfaden für den gesamten Pitch Deck Prozess Inhalte der Pitch Deck Checklist Visuelles Design und Layout Macht dein Pitch Deck auf den ersten Blick verständlich und professionell Problem und Value Proposition Zeigt klar, welches Problem du löst und warum es relevant ist Marktgröße und Zielkund:innen Belegt, wie groß deine Chance ist und wen du wirklich erreichst Business Modell und Skalierbarkeit Erklärt, wie du Geld verdienst und nachhaltig wachsen kannst Wettbewerb und Differenzierung Positioniert dein Startup klar im Markt und gegenüber Alternativen Team und Glaubwürdigkeit Macht sichtbar, warum genau dieses Team das Unternehmen umsetzen kann Traction, Meilensteine und Kennzahlen Beweist Fortschritt, Nachfrage und Umsetzungsstärke Financials, Funding Ask und Use of Funds Zeigt, wie viel Kapital du brauchst und wofür du es einsetzt Vision und klarer Abschluss Gibt Investor:innen ein starkes Zukunftsbild und einen klaren nächsten Schritt Bereit für ein investorenreifes Pitch Deck Erhalte das vollständige Pitch Deck Playbook kostenlos als Download und bring Struktur, Klarheit und Professionalität in deine Investor Präsentation. Nutze die Pitch Deck Checklist, um dein Deck gezielt zu prüfen, Schwachstellen zu erkennen und mit mehr Klarheit und Sicherheit in Investorengespräche zu gehen. Playbook herunterladen

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